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Heiko

Heiko ist ein etwa 2 Jahre alter, kastrierter Mischlingsrüde (Hormonchip für 1 Jahr), ca. 60 cm groß und 36 kg schwer. Er ist gesund, gechipt und bringt eine Menge Potenzial mit braucht aber die richtigen Menschen an seiner Seite.

Der hübsche Rüde ist ein sensibler und sehr lernwilliger Begleiter, der schnell versteht, was man von ihm möchte. An der Leine läuft er bereits gut und mit weiterem Training wird er sich hier sicher noch toll entwickeln. Heiko fährt außerdem sehr gerne Auto und kann für mehrere Stunden alleine bleiben ohne etwas kaputt zu machen oder nervös umher zu laufen. 

Heiko ist jedoch kein Anfängerhund: Er ist ein unsicherer, teilweise ängstlicher Hund, der in stressigen oder für ihn bedrohlichen Situationen auch in aggressives Verhalten umschlagen kann. Deshalb sucht er Menschen mit Erfahrung im Umgang mit reaktiven Hunden, die ihm Sicherheit geben und ihn souverän durch den Alltag führen.

Mit kleinen Hunden kommt Heiko gut zurecht, große Hunde hingegen sind nicht sein Fall. Er kennt bereits das Zusammenleben mit anderen Hunden im familiären Umfeld.

Für Heiko wünschen wir uns ein ruhiges, strukturiertes Zuhause mit viel Auslauf und Menschen, die bereit sind, Zeit und Geduld in seine Entwicklung zu investieren. Hat er erst einmal Vertrauen gefasst, zeigt er sich als treuer, intelligenter und wunderbarer Begleiter.

Vielen lieben Dank im Voraus schonmal. 

Meine Daten: 

Celine Schweizek

32791 Lage 

+49 152 27055073

Screenshot
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Polly & Cookie

– Namen: Polly und Cookie

– Alter: 5 und 3

– Zwergkaninchen, Löwenkopf

– Geimpft (Impfbücher vorhanden)

– gesund und an Menschen gewöhnt

– Polly, weibchen, Cookie, männchen (Kastrat)

Nur beide werden in liebevolle und fürsorgliche Hände abgegeben.

Abzugeben aufgrund von Wohnungswechsel und beruflicher Neuorientierung.

Zwei Ställe (u.a einen großen Außenstall)

An Zubehör noch mit dabei:

– zwei Futternäpfe bzw Trinknapf

– Heuraufe/ Heuball, kleiner Unterstand aus Holz

– Trockenfutter

– Fellbürste, Krallenschere

Anruf unter:

015733970426 (Stefanie Bußler)

017683584879 (Maik Wenke)

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Pressemeldung

11.06.2026

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Tierschutzbund: „Chance nutzen, Lücken schließen!“

Der Bundesrat gibt morgen seine Stellungnahme zur 5. Änderung des Tierschutzgesetzes ab, mit der die Videoüberwachung auf größeren Schlachthöfen verpflichtend eingeführt werden soll. Der Deutsche Tierschutzbund hatte bereits gefordert, die Pflicht auf alle Schlachthöfe auszuweiten. Zugleich unterstützt der Verband die Empfehlungen der Länder, das Tierschutzgesetz sowie die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung umfassend zu überarbeiten. Die Bundesregierung solle dafür an die Novelle anknüpfen, die die Ampelkoalition 2024 erarbeitet hatte und welche nur aufgrund des vorzeitigen Koalitionsendes nicht mehr verabschiedet wurde.

„Die Empfehlungen der Länder sind folgerichtig. Wer das Tierschutzgesetz anfasst, muss die längst überfällige Chance nutzen, die bestehenden Mängel im Tierschutzrecht umfassend zu beheben. Die Bundesregierung sollte die Empfehlungen des Bundesrats übernehmen. Die Regierungsfraktionen müssen den Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren tierschutzgerecht nachbessern“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tiere in der Landwirtschaft kaum bis gar nicht geschützt

In ihren Empfehlungen erkennen die Länder an, dass ein erheblicher Teil der Tiere in der Landwirtschaft unzureichend oder gar nicht über das Tierschutzrecht geschützt wird. Sie fordern deshalb unter anderem ein Verbot schmerzhafter Amputationen sowie die Aufnahme weiterer Tierarten wie Rinder und Puten in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Anlass dafür ist auch das wegweisende Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung vom April dieses Jahres.

Tierschutzbund fordert weitere Verbesserungen

Zudem weist der Bundesrat darauf hin, dass der sogenannte Qualzuchtparagraf tierschutzgerecht überarbeitet werden muss und die Nutzung von Mährobotern zum Schutz von Igeln reguliert werden sollte. Auch der Schutz von Straßenkatzen sei unzureichend geregelt. Der Deutsche Tierschutzbund fordert deshalb weiterhin eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Weitere aus Sicht des Verbandes notwendige Verbesserungen sind ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern, ein Ende von Lebendtiertransporten in Drittstaaten sowie die klare Zielsetzung für einen Ausstieg aus Tierversuchen. 

Ferienerlebnis mit Schattenseiten

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Pressemeldung

16.06.2026

Ferienerlebnis mit Schattenseiten: Tiere leiden für den Tourismus

Delfinshows, Erinnerungsfotos mit Wildtieren oder Ritte auf Elefanten und Kamelen

gehören in vielen Urlaubsorten zum touristischen Angebot. Was für Reisende wie

ein besonderes Erlebnis wirkt, ist für die beteiligten Tiere häufig mit Leid verbunden.

Darauf macht der Deutsche Tierschutzbund aufmerksam und ruft Urlauber dazu auf,

tierbezogene Attraktionen zu meiden.

„Im Urlaub sollten Reisende genau hinschauen und vermeintlich harmlose Attraktionen

kritisch hinterfragen. Im Zweifel sollte man besser auf Aktivitäten ausweichen, die

ohne Tiere auskommen“, erklärt Nina Brakebusch, Fachreferentin für interdisziplinäre

Themen beim Deutschen Tierschutzbund. Viele Tiere leiden unter schlechten

Haltungsbedingungen, Stress und Ausbeutung – oft verborgen vor den Augen der

Urlauber. „Wer solche Angebote nutzt, nimmt Tierleid in Kauf und trägt bewusst oder

unbewusst dazu bei, dass diese Praktiken fortbestehen“, so Brakebusch.

Beliebte Urlaubsfotos haben oft einen hohen Preis

Fotos mit exotischen Tieren gelten für viele Urlauber als besondere Erinnerung. Doch

was harmlos erscheint, bedeutet für Affen, Papageien und Co. häufig erheblichen

Stress durch den täglich mehrstündigen und engen Kontakt zu fremden Menschen. Oft

stammen die Tiere aus der Wildnis oder wurden bereits als Jungtiere ihren

Familienverbänden entrissen. Bei Affen werden dabei meist die Muttertiere getötet.

Auch Löwen- und Tigerjunge werden häufig früh von ihren Müttern getrennt, um

Touristen als Fotomotiv oder Streichelattraktion zu dienen. Wachsen die Tiere heran,

landen viele in sogenannten „Canned-Hunting“-Anlagen, wo sie für zahlenden

Jagdtouristen zum Abschuss freigegeben werden. Ausgewachsene Tiger werden für

vermeintlich imposante Fotos mit Touristen unter Betäubungsmittel gesetzt.

Tierleid durch touristische Angebote und Traditionen

Auch Reitangebote oder Kutschfahrten mit Pferden, Eseln oder Kamelen sind häufig

mit Leid verbunden. Viele der Tiere müssen bei hohen Temperaturen stundenlang

Touristen transportieren, ohne dass für ausreichend Pausen, Wasser und Futter gesorgt

ist. Auch eine medizinische Versorgung ist meist nicht gegeben. Ungeeignete Sättel

und Geschirre können schmerzhafte Druck- und Scheuerstellen verursachen. Besonders

tierschutzwidrig ist das Elefantenreiten, da die Wildtiere nur durch grausame

Trainingsmethoden gefügig gemacht werden können, damit sie Menschen auf ihrem

Rücken dulden.

Auch traditionelle Tierkämpfe gehen mit großem Leid für die Tiere einher und enden

häufig tödlich. Bei Stierkämpfen in Frankreich, Portugal, Mexiko oder Brasilien erfahren

die Stiere in der Arena starke Verletzungen und werden am Ende getötet. Auch

unblutige Kämpfe sind mit großem Stress verbunden.

V Jakob

Jakob

Immer wieder wundern wir uns, was für Schätze auf der Strasse aufgegriffen werden unkastriert, nicht gekennzeichnet und obwohl sie total lieb sind und mit uns Menschen offensichtlich vertraut, vermisst sie niemand. So ein Schatz ist auch Jakob.

Der kompakte, hübsche, 3jährige Grautiger wartet freundlich ab wann seine Menschen ins Tierheim Melle kommen um ihn kennenzulernen. Auf jeden Fall wünscht er sich später, nach seiner Eingewöhnung im neuen Zuhause, dass er auch nach draußen darf um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

V Elly

Elly & Ela

Diese zwei wunderschönen Katzenmädchen sind optisch mit ihren tollen Fellzeichnungen auf jeden Fall die absoluten Hingucker.

Sanft und freundlich sind sie im Moment gerade etwas verunsichert. Ein schönes Zuhause mit liebevollen Menschen wird ihnen schnell wieder die Sicherheit geben nach der sie sich jetzt sehnen.

Elly ist die Mutter von Ela. Gerne möchte die beiden Mädchen gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen.

V Polly

Polly & Pino

In einer Werkstatt tauchten mehrere kleine Katzenkinder auf, keine Mutterkatze war weit und breit zu sehen.

Es gelang Pino (und die anderen zwischenzeitlich bereits vermittelten Geschwister) einzufangen. Die kleine Polly war allerdings einfach zu misstrauisch oder vielleicht auch zu schlau, es dauerte tatsächlich noch gut 3 Wochen bis auch die kleine Schwarze ins Tierheim Melle kam. Nun warten sie bei uns auf ihr neues Leben. Sie sind fröhliche knappe 10 Wochen alte Katzenkinder die super gerne miteinander herumtoben. Uns Menschen gegenüber müssen sie noch etwas Zutrauen finden – in ihrem Alter wird das aber schnell gehen.

Übrigens: Von ihrer vermittelten Schwester Püppi haben wir schon Post aus dem neuen Zuhause bekommen. Schnell ist die Kleine dort zutraulich, mutig und auch etwas frech geworden. Besonders toll – sie versteht sich sehr gut mit der bereits vorhandenen Katze.

Und genau das Gleiche Potential bringen Pino und Polly mit.

Pablo

Eckdaten zum Hund: 

– Dogo Argentino, Rüde, nicht kastriert

– Geburtstag: 13.01.2024

– Gesundheit: Gechipt, besitzt einen EU-Heimtierausweis und hat am heutigen 27.05.2026 die komplette Auffrischung seiner Impfungen erhalten

– Charakter: Er ist ein sehr lieber Rüde, der keinerlei negative Auffälligkeiten zeigt. Er kommt super klar mit Hündinnen. Bei anderen Rüden entscheidet die Sympathie. Die Leinenführigkeit muss noch ein bisschen geübt werden, die Grundkommandos beherrscht er bereits zuverlässig. 

Zum Hintergrund der Abgabe:
Ich habe den Hund gemeinsam mit meiner Schwester großgezogen, sodass die Betreuung immer aufgeteilt war. Vor einem halben Jahr hat meine Schwester jedoch geheiratet und ist weggezogen. Seit sechs Monaten versuche ich nun, ihn neben meinem Vollzeitjob komplett alleine zu halten und zu erziehen. Ich gehe täglich 12 Kilometer mit ihm spazieren und lasse mir viel für seine geistige Auslastung (Kopfarbeit, Suchspiele) einfallen. Trotz all dieser Bemühungen ist er wegen meiner Arbeitszeiten viel zu oft alleine. Ich merke schweren Herzens, dass die Zeit im Alltag einfach nicht mehr ausreicht, um den Ansprüchen dieser Rasse dauerhaft gerecht zu werden.

Hintergrund meiner Anfrage: ich kontaktiere Sie gezielt, da der Dogo Argentino in Ihrer Region nicht auf der Rasseliste steht. Da die lokalen Tierheime in meiner Heimatregion (Kreis Mayen-Koblenz) vollkommen überfüllt sind und die Vermittlung dort wegen der Nähe zu den Listenhund-Bundesländern NRW und Hessen blockiert ist, reise ich für diesen wichtigen Schritt sehr gerne aus Rheinland-Pfalz zu Ihnen an. 

Ich erhoffe mir von ganzem Herzen Ihre Unterstützung für diesen rassebedingten Notfall und freue mich über eine Rückmeldung. 

Hasan Sarikaya 

Tel.: 0163 1626404

A Hanna

Da brennt noch Licht im Tierheim Melle

Manchmal fahren Autos ganz langsam am Tierheim vorbei und die Leute schauen, was ist denn da los? Warum brennt denn da in der Nacht noch Licht?

Der Grund: Katzenbaby Haitje!

Haitje wurde von ihrer viel zu jungen, völlig überforderten und hochgradigen gestressten Mutter im wahrsten Sinne der Worte „auf die Welt geworfen“. Als wir Haitje früh morgens entdeckten hing die Plazenta noch an ihr und sie war bereits unterkühlt. Wir banden ihre Nabelschnur ab, wärmten das kleine Bündel Leben. Gleichzeitig versuchten wir Mutterkatze Hanna zu beruhigen und sie in der weiteren Geburt zu unterstützen aber Hanna war völlig geschockt und erstarrt.

Da half nur eins, wir mussten Hanna platzmäßig begrenzen und sie so dazu bringen, sich in aller Ruhe ihren Babys doch noch anzunähern.

Die kleine schwarz-weiße Haidee schaffte es von Anfang an recht gut an Mamas Zitzen, aber wenn Mama kaum Milch hat, hilft auch das nicht wirklich weiter. Sorgenkitten Haitje war zudem noch deutlich schwächer. So brauchte es unsere Unterstützung – bedeutet ca. alle 3 Stunden fütterten wir die Minikitten mit Aufzuchtmilch.

Mit den Tagen wurde es besser …

… Haitje wurde kräftiger und Katzenmami Hanna lag nicht mehr nur teilnahmslos bei ihren Kitten, nach und nach kümmerte sie sich glücklicherweise immer mehr und zunehmend liebevoll, heute könnte man Hanna sogar als Helikopter-Mama bezeichnen ☺️.

Doch ein Problem blieb trotz aller Förderung: Hanna hat zu wenig Milch und so düst unser Team seit ein paar Wochen alle paar Stunden ins Tierheim Melle.

Mittlerweile brauchen uns noch zusätzlich ein paar Waisenkitten die gerade ihre Mami verloren haben.

Sehr beliebt für die Umstellung von Aufzuchtmilch auf festes Futter ist bei unseren Kleinsten übrigens Baby-Paté von Animonda 😉.

V Steve

Steve

Bei dem zu ihm passenden Menschen geht unser charmanter Kater Steve eine sehr enge und besondere Beziehung ein. Der 9jährige Kater mag es, wenn die Welt seines Menschen sich (zumindest vorwiegend) nur um ihn dreht, außerdem schätzt er es kuschelig und gemütlich. Nach der Eingewöhnung im neuen Zuhause fänd Steve die Möglichkeit super, sich draußen auch mal etwas die Pfoten vertreten zu dürfen. Das Zusammenleben mit kleinen Kindern empfindet Steve leider als zu stressig. Auch weitere Katzen oder Hunde müssen seiner Meinung nach nicht direkt in seinem neuen Zuhause leben.

Steve hat eine Neigung zur Bildung von Calciumoxolatsteinen, deshalb benötigt er ein spezielles Futter damit sich diese Steine erst gar nicht mehr bilden können.