V Grisu

Grisu (Notfall)

Grisus Geschichte beginnt an einer Futterstelle eines anderen Katers, wo der zarte, völlig ausgehungerte Kerl auftauchte und verzweifelt um Futter kämpfte. Im Tierheim Melle fand er endlich Schutz. Seine Krankenakte war anfangs lang: Magen-Darm-Parasiten, schwere Zahn- und Zahnfleischentzündungen sowie ein schmerzhafter Riss in der Zunge setzten dem tapferen Kerl stark zu.

Es dauerte Wochen voller Geduld, bis wir seine gesundheitlichen Baustellen im Griff hatten. Für den misstrauischen Kater war die Zeit in der begrenzten Unterbringung in der Krankenstation eine enorme Belastung. Inzwischen hat Grisu ein Zimmer in unserer Katzenstube bezogen – doch für einen echten Freigeist ist das kein Dauerzustand.

Grisu sehnt sich nach seiner Freiheit. Er sucht zwar von sich aus immer wieder die Nähe zum Menschen, möchte aber aktuell noch nicht angefasst werden. Wir suchen für den hübschen Kater daher dringend ein liebevolles Zuhause mit Freigang bei verständnisvollen Menschen ohne kleine Kinder, die ihm Zeit geben und seine Grenzen respektieren.

A Ausgesetzte

3 Katzen ausgesetzt? Ein Vorfall der uns fassungslos macht!

Wir sind traurig, wütend, fassungslos über die Skrupellosigkeit die uns in der letzten Woche begegnet ist.

Was ist passiert?

Mehrere Personen haben uns drei Katzensenioren als angeblich ausgesetzt aufgefundene Fundtiere mit einer herzzerreißenden Schilderung übergeben und uns damit direkt ins Gesicht gelogen. In Wahrheit stammten die Tiere von einer älteren Dame, die ins Pflegeheim musste und ihren Enkel mit der Fürsorge der Tiere betraut hatte. Mehrere Personen haben diese Geschichte, dass die Tiere in Kartons ausgesetzt waren, bewusst konstruiert, uns belogen und die Tiere schlichtweg bei uns abgeladen. Das die Angst vor rechtlichen Konsequenzen bei allen Beteiligten danach groß war, zeigten die ständigen, belästigenden Telefonanrufe am Folgetag.

Eine weitere Dreistigkeit

Besonders bitter: Für den Kater des Katzentrios gab es bereits feste Interessenten! Diesen wurde wenige Tage zuvor abgesagt mit der Lüge, die Tiere (reine Wohnungskatzen) kämen gemeinsam auf einen Bauernhof. Somit hat man dem Kater die Chance auf ein direktes Zuhause genommen, um auch ihn per Betrug im Tierheim Melle zu entsorgen.

Einziger Lichtblick: Die alte Dame erfuhr durch ihre Betreuerin von dem ganzen Treiben rund um ihre Katzen und ließ uns eine Spende zukommen. Diese Spende wird zumindest einen Teil der Kosten für eine ihrer Katzen decken. Während die ehemalige Halterin Verantwortung zeigt, haben die anderen Beteiligten völlig skrupellos gehandelt.

Keine Ausrede rechtfertigt den Betrug!

Die Beteiligten scheinen sich sogar noch im Recht zu fühlen, weil Tierheime sie aufgrund mangelnder Kapazitäten abweisen mussten, sei ihnen ja nichts anderes übriggeblieben. Doch das ist keine Entschuldigung! So besteht beispielsweise bei uns im Tierheim Melle derzeit ein Aufnahmestopp! Dieser Aufnahmestopp ist keine Schikane für hilfesuchende Tierhalter sondern das Ergebnis bitterer Überfüllung!

Diese feige Aktion geht voll auf Kosten anderer Tiere!

Gesunde, vermittelbar Katzen können wegen Platzmangel nicht aus der Quarantäne in die Katzenstuben umziehen weil der dortige Platz nun blockiert ist.

Tiere, die draußen in Not leben – beispielsweise mutterlose Kitten – und als absolut dringend auf unsere Warteliste stehen, können nun vorerst nicht gerettet werden!

Es reicht!

Es gibt Situationen, in denen Menschen mit der Tierhaltung überfordert sind. Aber uns ins Gesicht zu lügen, um das eigene Problem auf Kosten des Tierschutzes zu lösen, ist absolut inakzeptabel!

Wer den Fund von Tieren vortäuscht, erschleicht sich Leistungen, begeht eine Straftat und schadet direkt den schwächsten Gliedern in unserer Kette: Den Tieren!

V Daphne

Daphne

Katzendame Daphne zeigt sich facettenreich im Tierheim Melle, von zuckersüß bezirzend kann sie direkt auf ihren Diva-Modus umschalten. Selbstsicher trat sie der bereits in ihrer Stube bestehenden Katzengruppe entgegen und stellte vom ersten Moment an klar, jetzt ist sie da und eigentlich gehört ab jetzt alles ihr 😉.

Daphne musste in ihrem zurückliegenden Leben immer wieder Babys bekommen die dann verschachert wurden. Diese Lebensphase liegt nun hinter der süßen schwarz-weißen Samtpfote. Wir suchen ein Zuhause für Daphne mit Menschen die Daphnes Höhenflügen mit Verständnis und einer guten Portion Humor begegnen.

Auf Freigang wird Diva Daphne in ihrem neuen Zuhause, nach der Eingewöhnung, auf jeden Fall bestehen.

VH Lotta

Lotta

Alter: 3 Jahre

Rasse: Malinois

Größe und Gewicht: ca., 35 kg

Kastrationsstatus: Nicht kastriert

Impfstatus: Ungeimpft

Verträglichkeit:

Hunde: Nicht verträglich

Katzen: Nicht verträglich

Kinder: Nur ältere Kinder

Besonderheiten im Verhalten:
Lotta ist anfangs unsicher gegenüber fremden Menschen und braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Hat sie eine feste Bezugsperson gefunden, ist sie sehr loyal, anhänglich und verschmust. Sie ist eine aktive und intelligente Hündin, läuft gerne am Fahrrad mit und benötigt eine ruhige, konsequente Führung. Spaziergänge können herausfordernd sein und sollten von hundeerfahrenen Menschen begleitet werden.

Gesundheitszustand:
Nach meinem Kenntnisstand ist Lotta gesund.

Gründe für die Abgabe:
Die Abgabe erfolgt schweren Herzens aus privaten Gründen und aufgrund meiner aktuellen Wohnsituation. Mir ist wichtig, dass Lotta ein liebevolles und dauerhaftes Zuhause bei erfahrenen Hundehaltern findet.

Besonderheiten im Verhalten:

Lotta ist anfangs unsicher gegenüber fremden Menschen und braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Hat sie eine feste Bezugsperson gefunden, ist sie loyal, anhänglich und verschmust.

Sie ist eine aktive und intelligente Malinois-Hündin, die gerne am Fahrrad mitläuft und viel Bewegung braucht. Spaziergänge sind derzeit herausfordernd, da sie draußen einen ausgeprägten Spiel- und Jagdtrieb zeigt und allem hinterher möchte. Deshalb benötigt sie eine ruhige, konsequente Führung sowie hundeerfahrene Menschen, die mit ihr weiter trainieren.

Standort:
Salzbergen

Mfg Jessica Püschel 

Jessicapuschel@web.de
+49 1573 0643628

VH Martha

Martha

🐾 Martha sucht ein neues Zuhause

Martha (Gelbbacke), ca. 7 Jahre alt, sucht neuen Wirkungskreis.

Ihr bisheriges Zuhause kann sie aufgrund unvorhergesehener und dauerhafter Veränderungen in der Familie nicht länger halten.

Zu Martha:

Martha bringt alles mit, was man von einer Hütehündin erwartet – und das sollte man wissen und ernstnehmen. Sie ist energiegeladen, neugierig und lernwillig. Sie arbeitet gerne mit Menschen zusammen und zeigt ausgeprägte Hüteeigenschaften. Ihr Umgang mit Menschen ist durchweg freundlich. Gegenüber anderen Hunden kann sie zu Beginn distanzlos und fordernd sein – mit ruhiger Einführung und Anleitung klappt das Miteinander aber durchaus. Korrekturen nimmt sie an.

Grundbefehle kennt Martha bereits – aber das Fundament darf und sollte weiter ausgebaut werden. Bei geringer Ablenkung ist sie schon sicher abrufbar.

Zur Familiensituation:

Ein Zusammenleben mit kleinen Kindern empfehlen auf Grund ihrer Größe und Wucht nicht. Es gab in der Vergangenheit brenzlige Situationen mit kleineren Kindern. Es ist unklar, wie die zustande gekommen sind. Mit hundeerfahrenen Jugendlichen ist ein gutes Miteinander durchaus vorstellbar.

Wer passt zu Martha?

Menschen, die die Eigenschaften von Hütehunden wirklich kennen und schätzen – und die Lust haben, mit dieser speziellen Rasse und ihren Bedürfnissen zu arbeiten und zu wachsen. Martha braucht eine ruhige und sehr klare Anleitung. Wer das mitbringt, findet in Martha einen wirklich außergewöhnlichen Hund.

📩 Interesse oder Fragen? Einfach melden! mareike.schulze@online.de

Mimi und Flöchen

Leider muss ich meinen beiden Mädels abgeben aus beruflichen Gründen! Mimi Mutter weiß und Tochter Flöchen grau weiß 10 und 12 Jahre 
alt. Sie sind Freigänger dementsprechend scheu kommen aber auch ab und an zum streicheln! Beide sind kastriert und tätowiert. Wir suchen einen Bauernhof Resthof oder aber Reiterhof. Soweit sind sie gesund und suchen einen liebevollen Dosenöffner 😉. Leider finden wir kein neues zu Hause auch nach mehrmaligen Versuch über Tierheime. Leider läuft uns die Zeit weg und würden uns sehr freuen über eine Vermittlung.

vh

Heiko

Heiko ist ein etwa 2 Jahre alter, kastrierter Mischlingsrüde (Hormonchip für 1 Jahr), ca. 60 cm groß und 36 kg schwer. Er ist gesund, gechipt und bringt eine Menge Potenzial mit braucht aber die richtigen Menschen an seiner Seite.

Der hübsche Rüde ist ein sensibler und sehr lernwilliger Begleiter, der schnell versteht, was man von ihm möchte. An der Leine läuft er bereits gut und mit weiterem Training wird er sich hier sicher noch toll entwickeln. Heiko fährt außerdem sehr gerne Auto und kann für mehrere Stunden alleine bleiben ohne etwas kaputt zu machen oder nervös umher zu laufen. 

Heiko ist jedoch kein Anfängerhund: Er ist ein unsicherer, teilweise ängstlicher Hund, der in stressigen oder für ihn bedrohlichen Situationen auch in aggressives Verhalten umschlagen kann. Deshalb sucht er Menschen mit Erfahrung im Umgang mit reaktiven Hunden, die ihm Sicherheit geben und ihn souverän durch den Alltag führen.

Mit kleinen Hunden kommt Heiko gut zurecht, große Hunde hingegen sind nicht sein Fall. Er kennt bereits das Zusammenleben mit anderen Hunden im familiären Umfeld.

Für Heiko wünschen wir uns ein ruhiges, strukturiertes Zuhause mit viel Auslauf und Menschen, die bereit sind, Zeit und Geduld in seine Entwicklung zu investieren. Hat er erst einmal Vertrauen gefasst, zeigt er sich als treuer, intelligenter und wunderbarer Begleiter.

Vielen lieben Dank im Voraus schonmal. 

Meine Daten: 

Celine Schweizek

32791 Lage 

+49 152 27055073

Screenshot
VH

Polly & Cookie

– Namen: Polly und Cookie

– Alter: 5 und 3

– Zwergkaninchen, Löwenkopf

– Geimpft (Impfbücher vorhanden)

– gesund und an Menschen gewöhnt

– Polly, weibchen, Cookie, männchen (Kastrat)

Nur beide werden in liebevolle und fürsorgliche Hände abgegeben.

Abzugeben aufgrund von Wohnungswechsel und beruflicher Neuorientierung.

Zwei Ställe (u.a einen großen Außenstall)

An Zubehör noch mit dabei:

– zwei Futternäpfe bzw Trinknapf

– Heuraufe/ Heuball, kleiner Unterstand aus Holz

– Trockenfutter

– Fellbürste, Krallenschere

Anruf unter:

015733970426 (Stefanie Bußler)

017683584879 (Maik Wenke)

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Pressemeldung

11.06.2026

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Tierschutzbund: „Chance nutzen, Lücken schließen!“

Der Bundesrat gibt morgen seine Stellungnahme zur 5. Änderung des Tierschutzgesetzes ab, mit der die Videoüberwachung auf größeren Schlachthöfen verpflichtend eingeführt werden soll. Der Deutsche Tierschutzbund hatte bereits gefordert, die Pflicht auf alle Schlachthöfe auszuweiten. Zugleich unterstützt der Verband die Empfehlungen der Länder, das Tierschutzgesetz sowie die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung umfassend zu überarbeiten. Die Bundesregierung solle dafür an die Novelle anknüpfen, die die Ampelkoalition 2024 erarbeitet hatte und welche nur aufgrund des vorzeitigen Koalitionsendes nicht mehr verabschiedet wurde.

„Die Empfehlungen der Länder sind folgerichtig. Wer das Tierschutzgesetz anfasst, muss die längst überfällige Chance nutzen, die bestehenden Mängel im Tierschutzrecht umfassend zu beheben. Die Bundesregierung sollte die Empfehlungen des Bundesrats übernehmen. Die Regierungsfraktionen müssen den Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren tierschutzgerecht nachbessern“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tiere in der Landwirtschaft kaum bis gar nicht geschützt

In ihren Empfehlungen erkennen die Länder an, dass ein erheblicher Teil der Tiere in der Landwirtschaft unzureichend oder gar nicht über das Tierschutzrecht geschützt wird. Sie fordern deshalb unter anderem ein Verbot schmerzhafter Amputationen sowie die Aufnahme weiterer Tierarten wie Rinder und Puten in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Anlass dafür ist auch das wegweisende Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung vom April dieses Jahres.

Tierschutzbund fordert weitere Verbesserungen

Zudem weist der Bundesrat darauf hin, dass der sogenannte Qualzuchtparagraf tierschutzgerecht überarbeitet werden muss und die Nutzung von Mährobotern zum Schutz von Igeln reguliert werden sollte. Auch der Schutz von Straßenkatzen sei unzureichend geregelt. Der Deutsche Tierschutzbund fordert deshalb weiterhin eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Weitere aus Sicht des Verbandes notwendige Verbesserungen sind ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern, ein Ende von Lebendtiertransporten in Drittstaaten sowie die klare Zielsetzung für einen Ausstieg aus Tierversuchen. 

Ferienerlebnis mit Schattenseiten

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Pressemeldung

16.06.2026

Ferienerlebnis mit Schattenseiten: Tiere leiden für den Tourismus

Delfinshows, Erinnerungsfotos mit Wildtieren oder Ritte auf Elefanten und Kamelen

gehören in vielen Urlaubsorten zum touristischen Angebot. Was für Reisende wie

ein besonderes Erlebnis wirkt, ist für die beteiligten Tiere häufig mit Leid verbunden.

Darauf macht der Deutsche Tierschutzbund aufmerksam und ruft Urlauber dazu auf,

tierbezogene Attraktionen zu meiden.

„Im Urlaub sollten Reisende genau hinschauen und vermeintlich harmlose Attraktionen

kritisch hinterfragen. Im Zweifel sollte man besser auf Aktivitäten ausweichen, die

ohne Tiere auskommen“, erklärt Nina Brakebusch, Fachreferentin für interdisziplinäre

Themen beim Deutschen Tierschutzbund. Viele Tiere leiden unter schlechten

Haltungsbedingungen, Stress und Ausbeutung – oft verborgen vor den Augen der

Urlauber. „Wer solche Angebote nutzt, nimmt Tierleid in Kauf und trägt bewusst oder

unbewusst dazu bei, dass diese Praktiken fortbestehen“, so Brakebusch.

Beliebte Urlaubsfotos haben oft einen hohen Preis

Fotos mit exotischen Tieren gelten für viele Urlauber als besondere Erinnerung. Doch

was harmlos erscheint, bedeutet für Affen, Papageien und Co. häufig erheblichen

Stress durch den täglich mehrstündigen und engen Kontakt zu fremden Menschen. Oft

stammen die Tiere aus der Wildnis oder wurden bereits als Jungtiere ihren

Familienverbänden entrissen. Bei Affen werden dabei meist die Muttertiere getötet.

Auch Löwen- und Tigerjunge werden häufig früh von ihren Müttern getrennt, um

Touristen als Fotomotiv oder Streichelattraktion zu dienen. Wachsen die Tiere heran,

landen viele in sogenannten „Canned-Hunting“-Anlagen, wo sie für zahlenden

Jagdtouristen zum Abschuss freigegeben werden. Ausgewachsene Tiger werden für

vermeintlich imposante Fotos mit Touristen unter Betäubungsmittel gesetzt.

Tierleid durch touristische Angebote und Traditionen

Auch Reitangebote oder Kutschfahrten mit Pferden, Eseln oder Kamelen sind häufig

mit Leid verbunden. Viele der Tiere müssen bei hohen Temperaturen stundenlang

Touristen transportieren, ohne dass für ausreichend Pausen, Wasser und Futter gesorgt

ist. Auch eine medizinische Versorgung ist meist nicht gegeben. Ungeeignete Sättel

und Geschirre können schmerzhafte Druck- und Scheuerstellen verursachen. Besonders

tierschutzwidrig ist das Elefantenreiten, da die Wildtiere nur durch grausame

Trainingsmethoden gefügig gemacht werden können, damit sie Menschen auf ihrem

Rücken dulden.

Auch traditionelle Tierkämpfe gehen mit großem Leid für die Tiere einher und enden

häufig tödlich. Bei Stierkämpfen in Frankreich, Portugal, Mexiko oder Brasilien erfahren

die Stiere in der Arena starke Verletzungen und werden am Ende getötet. Auch

unblutige Kämpfe sind mit großem Stress verbunden.