Esso

Hallo liebes Tierheim,

hier ein kurzer Bericht vom Kater Laszlo der bei mir auf „Esso“ umgetauft wurde.

Kater Esso hat einen außerordentlich lieben Charakter, ist absolut angstfrei aber gegenüber Fremden sehr vorsichtig.

Er fängt Mäuse ohne Ende, verteidigt sein Revier falls nötig mit Mut und Kraft, ist sehr intelligent und aufmerksam.

Mit dem Fressen ist er genauso bescheuert wie fast alle anderen Katzen, hat seine ganz eigene Logik was heute schmeckt und morgen dann plötzlich nicht mehr.

Im Anhang einige Bilder von diesem tollen Kerlchen.

Viele Grüsse

Kater Esso und sein Dosenöffner

Dante

Dante sucht ein liebevolles und geduldiges neues Zuhause

Bereits 3,5 Jahre ist Dante bei uns zu Hause. Leider haben sich unsere Lebensumstände so verändert, dass wir Dante nicht mehr die Zeit und Aufmerksamkeit geben können, die er benötigt. Daher sind wir schweren Herzens auf der Suche nach einem liebevollen neuen Zuhause

Dante ist ein herzensguter Hund, der in vertrauter Umgebung mit seinen Bezugspersonen gerne kuschelt und spielt. Auch zeigt er sich in der passenden Umgebung sehr lernbereit. Die Grundkommandos und einiges darüber hinaus (wie z.B. das Nasentaget) beherrscht Dante ohne Probleme. Leider leidet Dante unter eine Angststörung. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv mit professioneller Unterstützung mit Dante an seiner Angst und haben tolle Fortschritte gemacht. Auch wird Dante aktuell medikamentös eingestellt um ihm ein möglichst angstfreies Leben zu ermöglichen.

Vor allem in neuen und unbekannten Situationen reagiert er verunsichert und ängstlich. Das bezieht sich vor allem auf Außenreize (unbekannter Lärm, unbekannte Personen, andere Hunde). Wenn er keine Möglichkeit zur Flucht sieht (die er immer bevorzugt) zeigt Dante auch deutliche Drohzeichen. Mit Routine und einiger Geduld kann Dante jedoch mittlerweile gut an neue Menschen oder auch an Lärm gewöhnt werden.

Dante ist ein 4 Jahre junger, körperlich gesunder Hund, der gechipt, entwurmt und geimpft ist. Er kann sehr gut über mehrere Stunden alleine sein und ist absolut stubenrein. Der Hund eignet sich aus unserer Sicht für eine Einzelhaltung und ist aktuell nicht verträglich mit anderen Hunden. Aufgrund der Ängstlichkeit des Hundes, sehen wir Dante nicht in einer Familie mit Kindern. Besonders wohl fühlt sich Dante auf dem Land mit einem großen eingezäunten Garten in dem er toben kann.

Alba

Leider müssen wir uns von unserer Hündin Alba trennen.  Alba ist 4 Jahre alt, ein Cockerspaniel, kerngesund, geimpft, gechippt und besitzt einen EU-Heimtierausweis.

Alba ist eine sehr aktive und intelligente Hündin, die viel Beschäftigung und Auslastung benötigt. Sie liebt es zu spielen, zu rennen und genießt auch ausgiebige Kuschelstunden. Aufgrund unserer aktuellen Lebensumstände – wir arbeiten beide Vollzeit – können wir ihr leider nicht die Zeit und Aufmerksamkeit geben, die sie braucht.

Zudem planen wir in naher Zukunft ein Baby. Da Alba in der Vergangenheit bereits öfters gebissen hat, machen wir uns Sorgen um mögliche Risiken im Zusammenleben mit einem kleinen Kind. Um ihr und auch uns eine stressfreie und sichere Lösung zu ermöglichen, haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, ein neues Zuhause für Alba zu suchen.

Wenn Sie hundeerfahren sind und Interesse an Alba haben rufen Sie uns unter der

Tel.: 0157-56452571 an

      

Tötung überzähliger Tiere im Zoo

Tötung überzähliger Tiere – Zoos versagen beim Artenschutz 

Mehrere Tierschutzorganisationen kritisieren die Tötung von vermeintlich überzähligen Zootieren aufs Schärfste. Vor wenigen Tagen meldete der Zoo Leipzig die Tötung von vier Moorantilopen – einer stark bedrohten Art – aufgrund von Platzmangel. Dass Zoos immer häufiger wirtschaftlich für sie unbequem gewordene Tiere töten und dies gegenüber der Öffentlichkeit als Artenschutz- und Bildungsmaßnahme darstellen, zeigt, dass Zoos vor allem kommerziell betriebene Freizeiteinrichtungen sind.

„Zoos werben stets damit, dass die Haltung bedrohter Tierarten in ihren Anlagen einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz darstellen würde. Schaut man jedoch genauer hin, stellt man fest, dass nur die wenigsten Tiere in Zoos überhaupt eine Chance haben, ausgewildert zu werden“, stellt Laura Zodrow, Fachreferentin bei Pro Wildlife e.V. fest. Das belegt auch eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage, wonach in 15 Jahren (von 2005 bis 2020) insgesamt nur 149 Tiere geschützter Arten für Auswilderungsprojekte aus deutschen Zoos ins Ausland ausgeführt wurden. Angesichts von rund 17.000 Tieren, die allein in den im Verband der zoologischen Gärten (VdZ) organisierten Zoos gehalten werden, ist das verschwindend gering. Ohnehin haben nur sehr wenige Tierarten, die in freier Wildbahn ausgestorben sind bzw. waren, durch Zuchtbemühungen überlebt.

Überhaupt stoßen die Zoos mit ihrem Populationsmanagement häufig an ihre Grenzen. „Der Begriff der Überzähligkeit ist mittlerweile gängiges Standardvokabular im Zoomanagement, beinhaltet aber bereits eine ethisch und tierschutzrechtlich fragwürdige Einstufung der Tiere in lebenswert und wertlos. Tiere sind fühlende Lebewesen und nicht nur Genreserven“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin bei PETA Deutschland e.V.

Verstoß gegen rechtliche und ethische Grundsätze

Immer wieder versuchen Zoos, Tötungen gesunder Tiere als notwendig zu begründen. In einem jüngst veröffentlichten Beitrag in der Fachzeitschrift “Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) argumentieren Zooverantwortliche, dass man den Tieren ohne Zucht wesentliche Verhaltenskreise wie die Fortpflanzung, Jungenaufzucht und soziale Interaktion mit Jungtieren vorenthält. „Unerwähnt lassen die Autoren jedoch, dass Tiere im Zoo wie selbstverständlich in all ihren Lebensbereichen eingeschränkt werden und beispielsweise weder ihre Sozialpartner selbst aussuchen noch wichtige Verhaltenskreise wie Erkundungsverhalten, Sozial- und Territorialverhalten, Nahrungssuche oder Ruhe- und Komfortverhalten ausleben können. Das gesamte Leben von Tieren im Zoo wird von Menschen fremdbestimmt. Die Argumentation ist somit völlig haltlos“, so Claudia Lotz, Vorsitzende vom Bundesverband Tierschutz e.V.

Auch ethische und tierschutzrechtliche Belange sind für die Autoren offenkundig zweitrangig: Alte Tiere, die mehr Pflege und Ressourcen benötigen, sollten nach ihrer Ansicht getötet werden, um Platz für jüngere und gesündere Tiere zu schaffen. Für Tierschutzorganisationen, die sich aufopferungsvoll um jedes Tier in ihrer Obhut kümmern, kann dies nicht der richtige Weg sein. „Würden Tierheime oder Tierärzte in Deutschland dazu übergehen, alte oder auf intensive Pflege angewiesene Tiere aus wirtschaftlichen Gründen systematisch einzuschläfern, wäre der Aufschrei wohl groß. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Zoos sich der Verantwortung für ihre Tiere entziehen, die sie noch dazu eigens gezüchtet haben. Nicht zuletzt ist eine Tötung mangels Vorliegens eines vernünftigen Grundes rechtswidrig“, kritisiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Die Tierschutzorganisationen fordern die Zoogemeinschaft auf, das Töten von „ungewollten“ Zootieren einzustellen. Torsten Schmidt, wissenschaftlicher Referent beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., dazu: „Zoos müssen sich ihrer Verantwortung stellen und für alle ihnen anvertrauten Tiere artgemäße Lebensbedingungen schaffen. Dies beinhaltet insbesondere die Reduktion der gehaltenen Arten, Einstellung der Nachzucht ebenso wie Gehegeerweiterungen bis hin zum Neubau eines Geheges, um nicht vermittelbare Tiere weiterhin halten zu können“.

Diese Pressemitteilung wurde erstellt von folgenden Verbänden:

Bundesverband Tierschutz e.V.

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.

Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

Pro Wildlife e.V.

PETA Deutschland e.V.

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Bounty

Ich heiße Bounty und bin 5 Jahre alt. Ein paar Wochen nach meiner Geburt wurde ich mit zwei weiteren Spielkameraden von einer herzlichen und liebevollen Familie aufgenommen und wohne seitdem im Kreis Hiddenhausen. Ich bin kastriert, geimpft und wohne in einem großem Außengehege mit Auslauf. Zwischendurch flitze ich auch durch den Garten und genieße es die vielen Sachen jedes Mal aufs Neue zu entdecken. An heißen Sommertagen suche ich mir dann auch gerne mal ein schattiges Plätzchen unter einem Baum und entspanne. Ich bin kein Schmusehase aber trotzdem sehr zutraulich und lieb. Seit ca. einem Jahr habe ich leider starke Zahnprobleme und ich muss regelmäßig zum Tierarzt meine Zähne schleifen lassen. Leider kann meine Familie die finanziellen Mittel für die weiteren dauerhaften Behandlungen nicht mehr aufbringen. Daher bin ich auf der Suche nach einem neuen liebevollen Zuhause. Da meine beiden Kaninchenfreunde leider auch schon verstorben sind bin ich seit September 2024 alleine und würde mich auch wieder über Gesellschaft freuen. Mein Häuschen und Zubehör würde ich bei Umzug auch mitbringen sofern es benötigt wird. Falls ihr mich kennenlernen möchtet und ein neues Zuhause für mich habt dann meldet euch gerne unter folgender

Nummer : 0163/6720628

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Ciro

Der Hund heißt Ciro (ausgesprochen Tschiro), ist ein Rüde, wird im kommenden Juni 3 Jahre alt und lebte ursprünglich auf der Straße in Italien. Er liebt es mit dem Ball zu spielen und könnte allgemein den ganzen Tag spielen, dazu mag er es sehr auf Wiesen zu laufen und ist sehr kuschelfreudig. Er ist ängstlich gegenüber großen Hunden und hat eine leichte Leinenaggressionen, außerdem ist er nicht geeignet für Mehrfamilienhäuser da er gut wacht und bellt wenn jemand an der Tür vorbeiläuft.
Er besitzt die Basics also Sachen wie: Sitz, Bleib, Platz, Pfötchen geben, Rückruf beim freien Laufen und das Apportieren von Spielzeug.

Er ist geimpft und nicht kastriert
Kontaktdaten: Email: milenzleon@gmail.com
Telefonisch: 0176 84293315
Wir freuen uns wenn jemand ein besseres Zuhause für Ciro bereitstellen könnte.

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Timi

Timi ist ein kastrierter Kater, schätzungsweise 4 Jahre alt, sehr zutraulich und auch kinderlieb.
Wen er als seinen Menschen akzeptiert hat, folgt er, wie ein Hund, auch ohne Leine.

Timi ist uns zugelaufen und da wir schon Katzen haben können wir ihn nicht zusätzlich aufnehmen.

Wenn Sie Timi ein neues Zuhause geben möchten dann melden Sie sich bitte unter:

NeeleFrieda@t-online.de

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Sultan und Sulaika

Hallo zusammen,

Sultan und Sulaika sind jetzt zehn Tage in ihrem neuen zu Hause  🙂

Eine aufregende Zeit für uns alle.

Am ersten Tag, haben sie sich Recht schnell aus ihrem Transport Körbchen getraut und „ihr“ Zimmer erkundet. Da gab es einiges zu entdecken, wie den Kratzbaum, die Toilette und die Fressnäpfe/Trinknäpfe.

Am Abend haben sie schon gezeigt, dass sie neugierig auf mehr sind und haben auch schon ein wenig gekuschelt.

Jeden Tag wurde ein bisschen mehr entdeckt und Nähe von den beiden gesucht.

Jetzt sind sie schon so gut angekommen, das sie überall in der Wohnung herum laufen, miteinander spielen, ihr Spielzeug bespielen und frische Luft auf dem Balkon schnuppern.

Sie kommen morgens mit in die Küche um zu frühstücken und warten nachmittags freudig auf uns , wenn wir von der Arbeit und der Kita kommen. Da wird erstmal fleißig mit dem Köpfchen angestupst und mit dem Schwanz umgarnt, bis fertig gekuschelt ist.

Am Anfang haben sie Samuel erst einmal aus sicherer Entfernung begutachtet und heute liegen sie schon beim Spielen in seinem Zimmer neben ihm, oder halten unter seinem Bett ein Schläfchen. Streicheln klappt auch schon super 🙂

Sultans Ohren haben sich über die Zeit sehr gebessert. Sie wurden einmal gesäubert und seit dem strahlen sie genau so schön wie der Rest des Katers.

Das Fell der beiden ist wunderschön weich und lang geworden.

Kämmen muss noch etwas geübt werden. Beide finden es viel interessanter immer wieder an der Bürste zu schnuppern.

Abends begleiten sie uns mit ins Bett und wenn so langsam Ruhe einkehrt bei den Menschen, hört man Sultan und Sulaika wie sie sich auch manchmal miteinander austauschen.

Mit uns reden sie noch ganz zaghaft…. vorzugsweise wenn sie zusehen wie  das Essen in den Napf kommt.

Wir sind alle sehr glücklich miteinander und freuen uns darüber, dass wir den beiden ein Zuhause geben können, in dem sie sich wohl fühlen.

Vielen Dank an Sie alle, für ihre tägliche, wichtige Arbeit!

Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher .

Ein Tierheim aufbauen – unser ganz persönliches Abenteuer!

Vor kurzem sagte jemand augenzwingernd: Wer in der heutigen Zeit noch ein Tierheim baut muss größenwahnsinnig oder verzweifelt sein. Und ein bisschen so ist es auch. Für unser Team hatte es eine überaus hohe Priorität die Tierschutzarbeit unseres Vereins für die Zukunft sicher aufzustellen.

Unsere Katzenstation war wunderschön, befand sich aber auf einem Privatgrundstück und beherbergte “nur” unsere Katzen.

Tierheim Melle

Nun betreiben wir seit Ende 2017 unser kleines Tierheim Melle, An der Europastraße 98 in Riemsloh und sind mit dem Aufbau noch längst nicht fertig. Es gibt immer viel zu tun, so dass wir manchmal fast etwas vergessen, auf das zu schauen was bereits geschafft ist.

Katzenstuben

Die Katzen leben in 7 unterschiedlich gestalten Katzenstuben. Gerade angeliefert wurden neue, stabile Fenstergitter für diese Zimmer im Erdgeschoss. Genau richtig zum Anfang des Sommers. Die Katzen lieben es auf der Fensterbank zu sitzen, sich die frische Luft um die Nase wehen zu lassen und das Treiben im Garten zu beobachten.

Hundebereich – fast ganz fertig

Zukünftig müssen wir unsere Arbeitskraft vor allem in unseren Außenbereich stecken. Mit der Hundeanlage sind wir in den letzten Monaten große Schritte vorangekommen und mittlerweile lebt auch hier der erste Vierbeiner: Hündin Shira wartet nun dort auf ihre neuen Menschen und tobt täglich durch den Garten.

Gartenarbeit

Der Garten ist ein Knackpunkt für sich, denn er ist im Hinblick auf die vielen gärtnerischen Tätigkeiten, die regelmäßig nötig sind, eine rechte Herausforderung für uns. Super klasse, dass wir da jemanden im Team haben, der regelmäßig unseren Vereinsrasen mäht und nicht nur das: Er kümmert sich um alles drumherum – Rasenmäherbenzin besorgen aber auch den Rasenschnitt entsorgen und das ist bei über 1000 qm nicht gerade wenig. Solch ein selbständiges, verlässliches Kümmern um einen Arbeitsbereich ist für unser Planungsteam eine wunderbare echte Entlastung, die wir uns oftmals in verschiedenen Bereichen wünschen und für die wir nur immer wieder Danke sagen können.

Kleintierhäuschen

Die Arbeiten im Kleintierbereich haben begonnen und das zukünftige Kleintierhäuschen steht sozusagen in den Startlöchern.

 

Seid dabei

All diese Arbeiten finden in Eigenleistung unserer Mitglieder und rein ehrenamtlich statt.

Die Arbeiten sind vielschichtig, im Moment machen uns Unkraut und Disteln zu schaffen. Holzwände im Außenbereich warten auf ihre schützende Lasur. Manche Arbeiten sind etwas zu schwer für Frauen, so steht das Anlegen von Gartenwegen, um beispielsweise trockenen Fußes zum Hundebereich zu kommen, in Kürze an. Somit sind wir eigentlich immer auf der Suche nach Menschen die mit anpacken wollen als Unterstützung für unser Handwerkerteam.

Um selber bei so einem Einsatz mit zu machen ist eigentlich nur eines nötig:

Die richtige Motivation!

Also wer mag mit anpacken das Tierheim Melle aufzubauen? Egal ob einmalige Hilfe oder mehr – jeder ist gern gesehen. Kurz telefonisch anmelden und los geht’s:

Tel. (0 54 22) 71 93