V Sandy

Sandy

Wow, ein Bild von einem Kater!

Sandy ist ein starker, schicker Kerl. Menschen findet er gerade nicht so prickelnd, er möchte nur raus und sehnt sich absolut nach seiner Freiheit.

Wir können uns Sandy sehr gut als geschätzten Mäusefänger auf einer Hofstelle vorstellen. Sandy würde da mächtig für Ordnung sorgen und den Nagern das Fürchten lehren!

Sandy ist kein verwilderter Kater. Aber er braucht Zeit um seinen Menschen Vertrauen zu schenken, wir sind uns sicher, dass er zu seinen Leuten ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen wird.

Wichtig: Es muss eine tägliche Grundversorgung und falls nötig auch eine tierärztliche Versorgung dauerhaft für Sandy sichergestellt sein. Es muss auch im Winter ein trockener, frostfreier Bereich für den Kater zur Verfügung stehen. Sandy muss die ersten Wochen nach der Übernahme absolut ausbruchssicher untergebracht werden können damit er sich an seiner neue Umgebung und seine neuen Menschen gewöhnen kann.

V Husky

Husky

Häh, Husky??? Was ist denn das für ein Name für einen Kater???

Wir wollen es Euch erzählen:

Anfang Mai fand ein Treffen mit über 100 Huskys auf der Freilauffläche der Hundefreunde Melle statt. Eine der Teilnehmenden entdecke währenddessen einen jungen Kater der kopfüber im Zaun hing und sich nicht mehr befreien konnte.

Glücklicherweise gelang es den Hundefreunden, trotz wohl nicht unerheblicher Gegenwehr des panischen Tieres, dieses aus dem Zaun zu schneiden und ihn in einer Box zu sichern. So erhielt Kater Husky seinen Namen und kam ins Tierheim Melle.

Einige Verletzungen trug Husky davon, am gravierendsten war jedoch die Fraktur an seinem rechten Hinterbein. In der Tierklinik wurde sein Bein gerichtet und verdrahtet.

Husky war schwer traumatisiert. Wer kann es ihm verdenken? Niemand von uns weiß, wie lange Husky in diesem Zaun hing. Wo kam er her? Wurde er zuvor ggf. ausgesetzt und geriet dann in den Zaun? Seine Schmerzen, seine Hilflosigkeit … dann kommen erst einmal viele, viele Hunde (die ihm zum Glück nichts getan haben!) und dann entdecken ihn Menschen die ihm helfen aber ihm in seiner Wahrnehmung erst noch einmal (bei der Rettung natürlich ungewollt) Schmerzen zufügen.

Und dann in die Tierklinik … wieder fremde Menschen, alle wollen etwas von ihm. Er weiß nicht was los ist aber er hat erst einmal wieder nur Schmerzen und Angst.

Wochen sind seit dem vergangen. Husky kennt nun seine Pflegerinnen im Tierheim Melle. Langsam entwickelt dieser so schöne Kater Vertrauen. Gern erzählt er ein bisschen was und zwinkert einen an. Manchmal kommt er schon ganz entspannt ganz nah, dann scheint er sich selber über seinen Mut etwas zu erschrecken.

Wir glauben, der Husky, dass wird bei den richtigen Menschen bald ein richtig toller Herzensschatz. Ruhig sollte es zugehen in seinem neuen Zuhause. Husky sollte entscheiden dürfen, wann er wie viel Nähe zulassen möchte.

Die Verdrahtung ist mittlerweile aus Huskys Bein entfernt. In ein paar Tagen werden die Fäden gezogen und nun geht es an den Muskelaufbau. Interessenten dürfen sich gerne jetzt schon melden, auch um langsam bereits Kontakt zu Husky aufzunehmen.

Husky braucht später, wenn er wieder zu 100 % genesen ist und er ein festes Vertrauensverhältnis zu seinen Menschen aufgebaut hat, auch wieder zeitweise die Möglichkeit nach draußen zu dürfen.

Mimi und Flöchen

Leider muss ich meinen beiden Mädels abgeben aus beruflichen Gründen! Mimi Mutter weiß und Tochter Flöchen grau weiß 10 und 12 Jahre 
alt. Sie sind Freigänger dementsprechend scheu kommen aber auch ab und an zum streicheln! Beide sind kastriert und tätowiert. Wir suchen einen Bauernhof Resthof oder aber Reiterhof. Soweit sind sie gesund und suchen einen liebevollen Dosenöffner 😉. Leider finden wir kein neues zu Hause auch nach mehrmaligen Versuch über Tierheime. Leider läuft uns die Zeit weg und würden uns sehr freuen über eine Vermittlung.

V Hanna u Kitten

Hanna, Haidee & Haitje

Wohl keiner kann so speziell „aus der Wäsche schauen“ wie Mutterkatze Hanna 😉.

Hanna hatte, bis sie zu uns ins Tierheim Melle kam, nicht sehr viel Glück – entsprechend verunsichert und misstrauisch ist dieses knapp 1jährige Katzenmädchen. Für Hanna wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause, in dem die hübsche Schwarz-Weiße erst einmal zur Ruhe und ankommen darf. Hanna kennt das Zusammenleben mit anderen Katzen und lebte bisher in reine Wohnungshaltung. Natürlich könnte sie sich zukünftig auch an zeitweisen Freigang gewöhnen.

Leider war Hanna bereits hochtragend als sie zu uns kam und war mit der Geburt ihrer Babys völlig überfordert. Wer die ganze Geschichte nachlesen möchte:

Heute steht die kleine Katzenfamilie toll da und langsam wird es Zeit, dass wir uns nach den perfekten Menschen für diese süßen Schätze umschauen.

Die kleinen Schwestern Haidee und Haitje sind natürlich absolut Zucker. Die kleine Haitje ist die Draufgängerin, Haidee schaut sich gerne erst einmal genau an, was so geht. Super gerne könnten sie gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen. Für sie stehen beide Optionen, reine Wohnungshaltung wie auch ein Zuhause mit zeitweisem Freigang nach erfolgter Kastration, offen.

V Tiger

Die Mini-Tiger sind los!

Bähm! Unser Katzenkindergarten ist eröffnet! 🎉🎉🎉

Wunderbare Katzenkinder sausen blitzeschnell durch die Stube. Kratzbäume hoch … Kratzbäume runter und noch mal eben ab durch den Rascheltunnel.

So sind kleine Katzen und so werden sie auch bei Euch zu Hause sein. Sie wollen neben viel Liebe und Verständnis ganz viel Spiel, Spannung und Abenteuer. 2 zutrauliche Geschwisterkätzchen und 2 noch etwas zurückhaltende Minis warten hier auf ihre neuen Menschen.

Wichtig: Wir vermitteln diese Kleinen nur zu zweit oder zu einer bereits vorhandenen jungen, spielfreudigen Katze.

Auch noch wichtig: Diese Kleinen dürfen erst wenn sie später kastriert wurden dann in den Freigang, vorher nicht.

So süß die Kleinen sind, überlegt Euch bitte sehr gut, ob Ihr für diese Schätze die nächsten gut 15 Jahre da sein könnt und wollt. In 15 Jahren kann viel passieren und diese Babys möchten fest zu Deiner Familie gehören und nicht z. B. bereits beim nächsten Urlaub, beim nächsten Umzug, bei der nächsten Tierarztrechnung oder dem nächsten neuen Freund/der neuen Freundin von Euch verlassen werden.

Bist Du Dir sicher, dass Du ein Für-immer-Zuhause bieten kannst, dann freuen wir uns und ganz besonders die Kleinen auf Dich! 🙂

VH

Kira

Kira ist eine 7-jährige Hauskatze und sucht ein liebevolles, ruhiges Zuhause. Sie ist an das Leben in der Wohnung gewöhnt und eine eher ruhige Katze. Anfangs ist Kira etwas schüchtern und braucht etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Hat sie sich jedoch eingelebt, zeigt sie ihre verschmuste und liebevolle Seite sehr gerne.

Für Kira wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei geduldigen Menschen, die ihr die Zeit geben anzukommen und ihr Geborgenheit schenken. Da sie bisher als Hauskatze gelebt hat und den Umgang mit anderen Katzen nicht kennt, wäre ein Zuhause als Einzelkatze vermutlich ideal.

Kontakt: hilalchanyeol@icloud.com

vh

Heiko

Heiko ist ein etwa 2 Jahre alter, kastrierter Mischlingsrüde (Hormonchip für 1 Jahr), ca. 60 cm groß und 36 kg schwer. Er ist gesund, gechipt und bringt eine Menge Potenzial mit braucht aber die richtigen Menschen an seiner Seite.

Der hübsche Rüde ist ein sensibler und sehr lernwilliger Begleiter, der schnell versteht, was man von ihm möchte. An der Leine läuft er bereits gut und mit weiterem Training wird er sich hier sicher noch toll entwickeln. Heiko fährt außerdem sehr gerne Auto und kann für mehrere Stunden alleine bleiben ohne etwas kaputt zu machen oder nervös umher zu laufen. 

Heiko ist jedoch kein Anfängerhund: Er ist ein unsicherer, teilweise ängstlicher Hund, der in stressigen oder für ihn bedrohlichen Situationen auch in aggressives Verhalten umschlagen kann. Deshalb sucht er Menschen mit Erfahrung im Umgang mit reaktiven Hunden, die ihm Sicherheit geben und ihn souverän durch den Alltag führen.

Mit kleinen Hunden kommt Heiko gut zurecht, große Hunde hingegen sind nicht sein Fall. Er kennt bereits das Zusammenleben mit anderen Hunden im familiären Umfeld.

Für Heiko wünschen wir uns ein ruhiges, strukturiertes Zuhause mit viel Auslauf und Menschen, die bereit sind, Zeit und Geduld in seine Entwicklung zu investieren. Hat er erst einmal Vertrauen gefasst, zeigt er sich als treuer, intelligenter und wunderbarer Begleiter.

Vielen lieben Dank im Voraus schonmal. 

Meine Daten: 

Celine Schweizek

32791 Lage 

+49 152 27055073

Screenshot
VH

Polly & Cookie

– Namen: Polly und Cookie

– Alter: 5 und 3

– Zwergkaninchen, Löwenkopf

– Geimpft (Impfbücher vorhanden)

– gesund und an Menschen gewöhnt

– Polly, weibchen, Cookie, männchen (Kastrat)

Nur beide werden in liebevolle und fürsorgliche Hände abgegeben.

Abzugeben aufgrund von Wohnungswechsel und beruflicher Neuorientierung.

Zwei Ställe (u.a einen großen Außenstall)

An Zubehör noch mit dabei:

– zwei Futternäpfe bzw Trinknapf

– Heuraufe/ Heuball, kleiner Unterstand aus Holz

– Trockenfutter

– Fellbürste, Krallenschere

Anruf unter:

015733970426 (Stefanie Bußler)

017683584879 (Maik Wenke)

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Pressemeldung

11.06.2026

Änderung des Tierschutzgesetzes im Bundesrat

Tierschutzbund: „Chance nutzen, Lücken schließen!“

Der Bundesrat gibt morgen seine Stellungnahme zur 5. Änderung des Tierschutzgesetzes ab, mit der die Videoüberwachung auf größeren Schlachthöfen verpflichtend eingeführt werden soll. Der Deutsche Tierschutzbund hatte bereits gefordert, die Pflicht auf alle Schlachthöfe auszuweiten. Zugleich unterstützt der Verband die Empfehlungen der Länder, das Tierschutzgesetz sowie die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung umfassend zu überarbeiten. Die Bundesregierung solle dafür an die Novelle anknüpfen, die die Ampelkoalition 2024 erarbeitet hatte und welche nur aufgrund des vorzeitigen Koalitionsendes nicht mehr verabschiedet wurde.

„Die Empfehlungen der Länder sind folgerichtig. Wer das Tierschutzgesetz anfasst, muss die längst überfällige Chance nutzen, die bestehenden Mängel im Tierschutzrecht umfassend zu beheben. Die Bundesregierung sollte die Empfehlungen des Bundesrats übernehmen. Die Regierungsfraktionen müssen den Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren tierschutzgerecht nachbessern“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tiere in der Landwirtschaft kaum bis gar nicht geschützt

In ihren Empfehlungen erkennen die Länder an, dass ein erheblicher Teil der Tiere in der Landwirtschaft unzureichend oder gar nicht über das Tierschutzrecht geschützt wird. Sie fordern deshalb unter anderem ein Verbot schmerzhafter Amputationen sowie die Aufnahme weiterer Tierarten wie Rinder und Puten in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Anlass dafür ist auch das wegweisende Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung vom April dieses Jahres.

Tierschutzbund fordert weitere Verbesserungen

Zudem weist der Bundesrat darauf hin, dass der sogenannte Qualzuchtparagraf tierschutzgerecht überarbeitet werden muss und die Nutzung von Mährobotern zum Schutz von Igeln reguliert werden sollte. Auch der Schutz von Straßenkatzen sei unzureichend geregelt. Der Deutsche Tierschutzbund fordert deshalb weiterhin eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Weitere aus Sicht des Verbandes notwendige Verbesserungen sind ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern, ein Ende von Lebendtiertransporten in Drittstaaten sowie die klare Zielsetzung für einen Ausstieg aus Tierversuchen. 

Ferienerlebnis mit Schattenseiten

You need to add a widget, row, or prebuilt layout before you’ll see anything here. 🙂

Pressemeldung

16.06.2026

Ferienerlebnis mit Schattenseiten: Tiere leiden für den Tourismus

Delfinshows, Erinnerungsfotos mit Wildtieren oder Ritte auf Elefanten und Kamelen

gehören in vielen Urlaubsorten zum touristischen Angebot. Was für Reisende wie

ein besonderes Erlebnis wirkt, ist für die beteiligten Tiere häufig mit Leid verbunden.

Darauf macht der Deutsche Tierschutzbund aufmerksam und ruft Urlauber dazu auf,

tierbezogene Attraktionen zu meiden.

„Im Urlaub sollten Reisende genau hinschauen und vermeintlich harmlose Attraktionen

kritisch hinterfragen. Im Zweifel sollte man besser auf Aktivitäten ausweichen, die

ohne Tiere auskommen“, erklärt Nina Brakebusch, Fachreferentin für interdisziplinäre

Themen beim Deutschen Tierschutzbund. Viele Tiere leiden unter schlechten

Haltungsbedingungen, Stress und Ausbeutung – oft verborgen vor den Augen der

Urlauber. „Wer solche Angebote nutzt, nimmt Tierleid in Kauf und trägt bewusst oder

unbewusst dazu bei, dass diese Praktiken fortbestehen“, so Brakebusch.

Beliebte Urlaubsfotos haben oft einen hohen Preis

Fotos mit exotischen Tieren gelten für viele Urlauber als besondere Erinnerung. Doch

was harmlos erscheint, bedeutet für Affen, Papageien und Co. häufig erheblichen

Stress durch den täglich mehrstündigen und engen Kontakt zu fremden Menschen. Oft

stammen die Tiere aus der Wildnis oder wurden bereits als Jungtiere ihren

Familienverbänden entrissen. Bei Affen werden dabei meist die Muttertiere getötet.

Auch Löwen- und Tigerjunge werden häufig früh von ihren Müttern getrennt, um

Touristen als Fotomotiv oder Streichelattraktion zu dienen. Wachsen die Tiere heran,

landen viele in sogenannten „Canned-Hunting“-Anlagen, wo sie für zahlenden

Jagdtouristen zum Abschuss freigegeben werden. Ausgewachsene Tiger werden für

vermeintlich imposante Fotos mit Touristen unter Betäubungsmittel gesetzt.

Tierleid durch touristische Angebote und Traditionen

Auch Reitangebote oder Kutschfahrten mit Pferden, Eseln oder Kamelen sind häufig

mit Leid verbunden. Viele der Tiere müssen bei hohen Temperaturen stundenlang

Touristen transportieren, ohne dass für ausreichend Pausen, Wasser und Futter gesorgt

ist. Auch eine medizinische Versorgung ist meist nicht gegeben. Ungeeignete Sättel

und Geschirre können schmerzhafte Druck- und Scheuerstellen verursachen. Besonders

tierschutzwidrig ist das Elefantenreiten, da die Wildtiere nur durch grausame

Trainingsmethoden gefügig gemacht werden können, damit sie Menschen auf ihrem

Rücken dulden.

Auch traditionelle Tierkämpfe gehen mit großem Leid für die Tiere einher und enden

häufig tödlich. Bei Stierkämpfen in Frankreich, Portugal, Mexiko oder Brasilien erfahren

die Stiere in der Arena starke Verletzungen und werden am Ende getötet. Auch

unblutige Kämpfe sind mit großem Stress verbunden.