Lotti

Lotti ist 11 Wochen alt und eine Havaneser-Malteser Hündin.
Sie ist geimpft, gechipt und entwurmt.
Aus gesundheitlichen Gründen müssen wir sie leider abgeben.
Bei Interesse und weitere Informationen können Sie uns erreichen unter: 0157 52039031.

V Caja

Caja

In unserer derzeitigen Meerschweinchengruppe lebt auch Meeridame Caja. Sie war das einzige Mädchen, dass glücklicherweise nicht von den Böckchen mit denen sie zusammen saß, gedeckt worden war und so können wir für Caja bereits jetzt schon ein schönes Zuhause suchen.

Wir schätzen dass, das wunderschöne schwarze Mädchen ca. ein Jahr alt ist. Caja weiß in der Gruppe in der sie derzeit lebt durchaus was sie will. Sie hat etwas längeres Fell welches aber pflegeleicht ist.

Meeris bevorzugen die Gruppenhaltung ab 3 Tieren. Auch wenn man es so gar nicht denkt, sind diese Tiere sehr sportlich und flitzen gerne. Deshalb brauchen sie Platz. Pro Schweinchen sollte im Gehege 1 qm Fläche zur Verfügung stehen – ab dem 3. Meerschweinchen 0,5 qm.

Wir alle haben einmal mit der Meerschweinchenhaltung angefangen und deshalb: Wir beraten auf Wunsch gerne rund um Haltung und Pflege der Meerschweinchen.

Toll ist es, wenn uns Interessenten vorab ein paar aussagekräftige Bilder ihres Geheges per Mail zusenden mögen:

info@tierheim-melle.de

V Caja

V Puschek

Puschek

2 Jahre alt ist Kaninchenmann Puschek. Mittlerweile ist er kastriert und hat auch seine Kastrationsquarantäne hinter sich gebracht.

Also Puschek wäre dann soweit und könnte genau jetzt umziehen. Der puschelige Löwenkopfkaninchenkerl hat genug von der Käfigsitzerei. Dieses Leben hat er hinter sich gelassen. Er sucht einen Platz mit einem oder auch mehreren anderen Kaninchen in einem Außengehege.

Damit die Tiere sicher darin leben können, sollte das Gehege mardersicher aufgebaut sein. Heutzutage weiß man, dass Kaninchen Platz brauchen. So sollte z. B. die Gehegegröße für 2 Kaninchen mindestens (24/7) 6 qm betragen.

Ach ja, Puschek ist natürlich wie all unsere Vermittlungskaninchen gegen RHD1+2 sowie gegen Myxomatose geimpft.

Toll ist es, wenn wir von Interessenten bereits vorab ein paar aussagekräftige Bilder der zukünftigen Unterbringung per Mail bekommen: info@tierheim-melle.de

V HedwigHeinzRüdiger

Hedwig & Heinz-Rüdiger

Die Geschwister Katze Hedwig (Grautiger) und Katerchen Heinz-Rüdiger (Rottiger) wurden in einem Garten entdeckt.

Sie sind frei geborene Kitten. Das bedeutet, sie wurden draußen von ihrer Mutter geboren und hatten keinen oder kaum Menschenkontakt bisher.

Hedwig und Heinz-Rüdiger sind wunderschön und erst ca. 12 Wochen alt aber momentan noch sehr scheu. Dies kann sich verändern wenn sie Zeit bekommen und am besten selber entscheiden dürfen, wie viel Menschennähe für sie in Ordnung ist.

Ideal wäre für sie ein Leben als Hofkatze. Dort könnten die Kleinen sich fleißig als Mäusefänger verdingen und sich nach und nach ihren Menschen annähern.

Wichtig: Die ersten Wochen müssen diese Kleinen ausbruchssicher festgesetzt werden können damit sie sich an ihre neue Umgebung und ihre neuen Menschen gewöhnen können.

V HedwigHeinzRüdiger

V Lilo

Katzenfamilie Lilo

Die schwarz-weiße Katzenmami Lilo mit den ausdrucksstarken gelben Augen, kam hochtragend zu uns. Lieb und ausgeglichen wie sie ist, wartete sie gemeinsam mit uns und dann kamen sie: 6 wunderbare kleine Schätze!

In Kürze können die Kleinen und natürlich dann auch Lilo ausziehen und so suchen wir passende liebevolle Plätze für die kleine Familie. Na klar, nicht alle zusammen aber z. B. gerne je zwei Babys miteinander. Für die Kleinen käme reine Wohnungshaltung ebenso in Frage wie eine Haltung mit späterem (nach erfolgter Kastration) Freigang.

Lilo dagegen braucht nach ihrer mehrwöchigen Eingewöhnung im neuen Zuhause auch wieder zeitweisen Freigang. Sie kennt das Leben mit anderen Katzen, mit Hunden und auch ein turbulenter Familienalltag ist Lilo nicht fremd.

Nala und Felina

Aufgrund eines plötzlichen Todesfalls sind die zwei Katzenomis Felina und Nala (11 Jahre, kastriert, reine Hauskatzen) nun alleine und suchen ein ruhiges, verständnisvolles Zuhause.

Felina (die „Kleine“) ist im Herzen jung geblieben. Sie fasst recht schnell Vertrauen (spätestens, wenn sie Hunger bekommt 😉), schmust und spielt ausgiebig und hat auch sonst noch allerlei Blödsinn im Kopf. Leider leidet sie an chronischem Katzenschnupfen, der sich aber gut behandeln lässt.

Nala (die „Große“) ist ein Sensibelchen. Sie braucht eine Weile, bis sie sich wohlfühlt und sich aus ihrer Höhle traut. Aber dann tigert sie gerne umher, schlummert in der Sonne oder beobachtet das Straßengeschehen vom Balkon aus. Die Tierärztin hat eine Schwellung über ihrem Auge festgestellt – ob es sich dabei um eine abheilende Fraktur oder einen Tumor handelt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Ungeachtet dieser Zipperlein sind die beiden noch aktive und lebensfrohe Katzen, die jetzt leider alleine in ihrer Wohnung hausen und eine menschliche Bezugsperson vermissen. Wir sind uns bewusst, wie schwer es ist, die beiden Damen zu vermitteln, weshalb wir noch auf zwei Dinge hinweisen möchten:

1. würden wir uns auch nach der Adoption an Kosten für Unterkunft, Futter, Streu, Tierarztbesuche und Medikamente beteiligen!
2. sind die beiden zwar aneinander gewöhnt, aber nicht unbedingt unzertrennlich. Ein gemeinsamer Umzug wäre zwar sicherlich leichter für sie, aber wir können uns auch vorstellen, sie separat zu vermitteln.

Bitte teilen Sie dieses Schreiben mit allen, die Sie kennen. Wir sind für jede Hilfe dankbar. Wenn Sie Rückfragen, Hinweise oder weitere Anlaufstellen für uns haben, können Sie mich jederzeit telefonisch (oder per WhatsApp) erreichen: 0176 43851826.

 

Pascha

Pascha ist ein unkastrierter Rüde.
Er ist 1 Jahr alt und hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt.
Hat noch nie gebissen, will aber mal zuschlagen.
Kommt mit uns sehr gut klar und  ist sehr lieb.
Er mag keine anderen Kinder, da kann ich nie einschätzen wie er reagiert.
Deswegen gerne in erfahrene Hände abzugeben.
Geimpft und gechipt ist er, wobei ich den Impfausweis nicht finde.
Kontakt über:

elvan_d@hotmail.de

 

Fritzi und Canelloni

Diese kleinen Katzen sind jetzt 4 Monate alt und stammen aus einem Wurf von 5 Katzen aus dem Mai. 3 davon wurden bereits vermittelt und haben Ihr glückliches neues Leben gefunden. Die Mutterkatze war zu wild. Die haben wir kastrieren lassen und seitdem die Wunde verheilt ist lebt diese bei uns draußen.

Es handelt sich um einen Kater (Fritzi, schwarz grau getigert) und eine Katze (Canelloni, mehrfarbig gescheckt).

Die Katzen sind richtig zutraulich geworden und schnurren schon beim Anblick von Menschen.
Die haben bereits Ihre erste Impfung erhalten.

Ich würde beide nur als Paar abgeben wollen.
Schutzgebühr insgesamt hatte ich 150€ angedacht.

Meine Mobilnummer ist die 0176 46072017.

A Mimi

Mimi – angefahren liegen gelassen!

Manche Geschichten, an den wir Euch gerne teilhaben lassen möchten, gehen einfach unter im Tierschutzalltag.
Auch wenn es schon einige Wochen her ist, dass Mimi zu uns kam – ihre Geschichte muss erzählt werden:

Die Finderin von Mimi sah sehr früh morgens eine Katze auf der Straße liegen.
„Zuerst sah es so aus, als sei die Katze überfahren … tot. Eine Krähe hackte an ihr herum aber dann hob die Katze die Pfote …“
Wir können uns dieses Szenario, das die Katzen-Finderin schilderte, genau vorstellen.

Ob der Fahrer/die Fahrerin des Fahrzeugs, das Fundkatze Mimi angefahren und schwer verletzt auf der Straße liegen gelassen hat, dies liest?
Mimi ist eine junge Katze und ihr dicker Bauch war nicht zu übersehen, sie war hochtragend.
Wie ist es, so ein Tier anzufahren und es dann einfach wie irgendeinen Dreck zum Krepieren auf der Straße liegen zu lassen und weiter zu fahren?
Mimi war schwer verletzt. Schmerzen. Angst. Ihre Babys …
Wie es wohl ist, wenn die Krähen kommen und das Fleisch aus einem raushacken, noch mehr Schmerz, noch mehr Angst aber man kann sich nicht wehren, ist nahezu bewegungslos …

Danke an die Finderin, die nicht weggesehen hat und bemerkte, dass Mimi noch lebte und sofort und richtig handelte – sie brachte Mimi in die nächstgelegene Tierarztpraxis!

Als wir den Anruf der Tierarztpraxis bekamen machten wir uns sofort auf den Weg. Als wir Mimi entgegennahmen zeigte sie nicht nur einen extremen Nystagmus, sondern verbiss sich krampfend in das Gitter unserer Transportbox. Hier war höchste Eile geboten und wir fuhren so schnell wir konnten zur Tierklinik. Dort angekommen starrten wir auf Mimi, sie atmete ganz flach, lag jetzt auf der Seite. In ihrem dicken Bäuchlein sah man die Bewegungen der Kitten. Wir hofften so für Mimi und die kleinen Wesen in ihr …

Sehr schnell wurde Mimi geröntgt und untersucht. Das Ergebnis: Verheerend!

Mimi hatte ein schweres Schädel-Hirntrauma durch den Unfall erlitten. Sie krampfte fortwährend durch diese Verletzung. Um diese Krämpfe zu stoppen brauchte sie starke Medikamente. Diese schädigten aber die Kitten. Den Unfall hatten die Kleinen überlebt, nun aber hatten sie kaum eine Chance. Die Untersuchung hatte ergeben, dass die Babys schon sehr weit entwickelt waren. 

Damit die Kleinen überhaupt eine Chance hatten, wurde ein Notkaiserschnitt vorgenommen. Bereits vorher war klar, die Lungenreife tritt erst in den letzten Tagen vor der Geburt ein. Ist diese Lungenreife noch nicht erreicht, werden die Babys es nicht schaffen.

Trotz aller intensiven Bemühungen der Klinikmitarbeiter: Kein einziges Baby schaffte es.

Wir Tierschützer sind viel gewohnt. Wir sehen viel, erleben viel und wir stecken viel ein. Wir hatten hier so sehr gehofft, dass es von 5 Babys wenigstens ein paar schaffen … Man sitzt im Warteraum und hofft gemeinsam mit dem Team, dass im Tierheim mitfiebert. Man plant wie es weitergeht, wie wir die Babys bestmöglich versorgen. Colostrum … ja ist noch da. Alle warten. Wir hören das schnelle Piepen der Überwachungsgeräte im OP-Raum und wir hoffen …

Und dann kommt jemand und man sieht schon am Gesicht, hier gibt es keine guten Nachrichten.

An dieser Geschichte wäre einiges vermeidbar gewesen. Es gibt seit Jahren eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht im gesamten Meller Bereich. Mimi hätte nicht tragend sein müssen. Offensichtlich interessierte das aber mal wieder niemanden.

5 kleine Lebewesen, fast fertig entwickelt, die leben wollten sind jämmerlich zu Grunde gegangen, weil wieder einmal niemand Verantwortung übernommen hat. Den Unfall überlebten sie in ihrer Mutter aber dann erstickten sie, weil ihre Lungen noch nicht arbeiten konnten. Genauso wie wir uns wünschen, dass der Unfallfahrer/die Unfallfahrerin diesen Text ließt und begreift, genauso wünschen wir uns, dass der Halter/die Halterin von Mimi dies ebenso tut. Meist jedoch, so realistisch sind wir, wird diese Menschen auch weiterhin nichts kratzen und einen Text vom Tierheim in dem es um irgendeine Katze geht, den lesen sie schon mal gar nicht.

Wenigstens Mutterkatze Mimi hatte nun noch eine 50/50 Chance zu überleben.

Sie blieb das Wochenende in der Tierklinik und sie kämpfte. Es ist unglaublich zu was Katzen im Stande sind. Tatsächlich konnten wir Mimi am darauffolgenden Montag abholen. Schwer gezeichnet war die Kleine. Eine Regenerierung ihrer schweren Kopfverletzung kann, laut Tierklinik, bis zu 8 Monaten dauern. Erst dann kann abschließend festgestellt werden, welche Einschränkungen endgültig sind.

Momentan ist Mimi´s Welt leider dunkel und still. Mimi ist blind und ihr Hörvermögen ist mindestens stark eingeschränkt. Doch wir sehen auch die Fortschritte die sie bisher gemacht hat. War sie die ersten Tage noch völlig orientierungslos und hatte nicht unerhebliche Probleme mit der Koordinierung, kommt sie mittlerweile in ihrem noch kleinen Bereich verhältnismäßig gut zurecht.

Mimi hat es, trotz all des Schmerzes und des Verlustes, nun so weit geschafft. Sie zeigt uns, dass sie leben möchte und vertraut uns zunehmend.

Wie Mimi´s Geschichte ausgeht? Wir können es noch nicht sagen aber wir kämpfen mit und für Mimi und zeigen ihr jeden Tag, dass sie so viel mehr ist als irgendein Dreck den man zum Sterben auf der Straße liegen lässt.

V Elina

Meerschweinchen suchen ein Zuhause

Über das Veterinäramt kam eine ganze Meerigruppe zu uns. Mehrere Böckchen und tragende Weibchen.

Mittlerweile sind es fast 20 Tiere die nun nach und nach ein Zuhause auf Lebenszeit suchen werden. Alle Babyböckchen wurden bzw. werden frühkastriert.

 Auch Meerschweinchen haben Ansprüche:

Die kleinen Quieker bevorzugen ein Leben in Gruppen ab 3 Tieren, im Idealfall ein Kastrat mit mehreren Weibchen.

Die kleinen Babyschweinchen, leben bei uns in einer gemischten Gruppe. Damit diese Kleinen auch später gut sozialisiert durchs Leben gehen können, geben wir sie je nach zukünftiger Haltung mit 8 – 10 Wochen ab.

Die Abgabe der Muttertiere richtet sich natürlich nach dem alter ihrer jeweiligen Babys.

A Meeris
Pro Schweinchen sollte im Gehege 1 qm Fläche zur Verfügung stehen – ab dem 3. Meerschweinchen 0,5 qm. Auf Wunsch beraten wir sehr gerne rund um die Meerihaltung sowie den sicheren Gehegebau.
Wir freuen uns von Interessenten vorab ein paar aussagekräftige Fotos ihrer Meerschweinchenhaltung per Mail zu erhalten: info@tierheim-melle.de
V Pandi