Liese & Lotte

Das weiße Kaninchen ist eine Holländerin.
Komplett weiß mit blauen Augen. Sie heißt Liese, geboren im April 2021. Sie ist neugierig, muss überall dazwischen sein und wenn sie vertrauen gefunden hat, lässt sie sich auch streicheln. Am liebsten klettert sie und tobt durch den Garten. Vor Lärm hat sie etwas Angst und versteckt sich dann gerne.
Am liebsten isst sie Kohlrabiblätter und auch mal ein Stück Banane.

Die schwarze heißt Lotte,  ist ebenfalls vom gleichen Züchter und genauso wie Liese im April 2021 geboren. Lotte ist, wenn sie sich an jemanden gewöhnt hat, mutig und kommt näher. Ansonsten ist sie doch eher zurückhaltend. Mit einem Leckerlie kann man sie aber zu sich locken und sie klettert auf einem herum.
Gerne liegt sie im Garten oder buddelt.
Im Frühjahr baut sie gerne Nester und holt sich dafür alle notwendigen Materialien aus dem Garten. Lotte hat keine Angst vor Lärm und liegt beim Rasenmäher noch ruhig da und schläft.
Sie sind beide nicht sterilisiert.
Die beiden werden mit Impfpass abgegeben und nur in Außenhaltung, da sie gerne auf dem Rasen spielen.
Beide bekommen nur Frischfutter, Heu und Stroh

lena.neum@googlemail.com

Blanca

Die Spielgefährtin unserer Kleinen ist verstorben und nun ist sie ganz alleine.
Sie ist im Juli 2020 geboren und wird am 15.07.2024 die Impfung aufgefrischt bekommen. (Impfpass vorhanden)
Meine Kontaktdaten:
Telefon: 015125149745
VH Blanca
V Felix

Felix

Der Name Felix bedeutet ja bekanntermaßen, der Glückliche!

Damit das auch für unseren Felix so wird, suchen wir echte Katzenkenner! Felix braucht Menschen die auch sehr feine Signale der Katzenkörpersprache erkennen und respektieren denn Felix möchte momentan mitbestimmen. Er mag uns Menschen und kann toll charmant sein aber er besteht drauf, dass er bestimmt wann er angefasst wird.

Felix wurde von unserer Tierärztin gerade erst kastriert. Das wird dazu beitragen, dass er nun nach und nach ausgeglichener wird. Auch wissen wir nichts von Felix bisherigem Leben denn er kam als Fundtier zu uns. Dieser Kater braucht Kompetenz, Ruhe und Zeit sowie, nachdem er sich bei seinen neuen Menschen eingelebt hat, auch wieder zeitweisen Freigang.

Was Felix nicht braucht im neuen Zuhause: Kleine Kinder (die ihn nicht einschätzen können) und auch keine anderen Katzen.

V Wulf

Wulf

In jedem Wurf gibt es die Draufgänger und Mutigen aber auch immer einen der erst einmal beobachtet. In diesem Fall ist Wulf der kleine Beobachter. Wulf ist lustig, verspielt und vielleicht, weil er sich nicht direkt in jedes Situation stürzt, ist er auch der Schlaueste aus der kleinen Geschwisterbande.

Eine recht kurze, absehbare Zeit wird er noch mit seiner Mami und seinen Geschwistern zusammen leben, dann werden seine bereits versprochenen Geschwister ausziehen und auch seine Mami wird dann wieder weiterziehen. Es wird also Zeit, dass auch der süße Wulf sein Versprechen auf ein schönes Zuhause bekommt.

Wulf ist für eine reine (katzengerecht gestaltete) Wohnungshaltung ebenso geeignet wie für ein Zuhause in dem er später, nach erfolgter Kastration zeitweise Freigang bekommen könnte. Wulf wird nur mit/zu einer weiteren Samtpfote vermittelt!

A Schnauze voll

Wir haben die Schnauze voll!

Dieses vielleicht 4 Wochen alte Katzenbaby sieht niedlich aus, es schaut aus als schlafe es.

Nein, dass tut es nicht! Es kämpfte um sein Leben und wir kämpften mit ihm und wir haben verloren! In 3 Tagen haben wir nun 2 Katzenbabys verloren! Sie sind elend und unnötig gestorben weil sie Menschen egal waren! Verloren hatten diese Winzlinge bereits als sie auf die Welt kamen, ja eigentlich schon als sie gezeugt wurden!

Seit Jahrzehnten kämpfen wir! Wir klären auf, wir lassen kastrieren, wir mahnen und wir bitten die Menschen, doch endlich zur Vernunft zu kommen und ihre Katzen kastrieren zu lassen!

Die ewig Gestrigen jedoch kratzt das scheinbar nicht. Auch die beiden genannten Babys kommen unabhängig voneinander aus völlig verschiedenen Gebieten in Melle die als Brennpunkte bekannt sind! Wir haben keinen Nerv mehr uns die ewig gleichen, sinnfreien Ausreden dieser Menschen anzuhören.

Es liegt an uns allen zu verhindern, dass Katzen, wie dieses kleine Katzenkind sich zu Tode quälen müssen! Wir alle sind gefragt, dass Katzenelend in Melle zu verhindern!

Seit über 6 Jahren hat die Stadt Melle glücklicherweise eine Kastrationsverpflichtung für Katzen angeordnet -> die Tiere müssen ab dem 5 Lebensmonat kastriert, gekennzeichnet und registriert sein! Dies gilt für nicht zahme Hofkatzen genauso wie für alle anderen Freigängerkatzen!

Jeder kann etwas gegen das Katzenelend in Melle tun, in dem er Halter unkastrierter Katzen ohne Umschweife beim Ordnungsamt Melle meldet. Natürlich werden diese Meldungen dort vertraulich behandelt.

Wer unbedingt einmal Kitten erleben will, der kann gerne zu uns ins Tierheim kommen. Die Kleinen dort freuen sich über jede Zuwendung und Beschäftigung und nein, die Katzen in Melle werden nicht plötzlich aussterben weil endlich vernünftig kastriert, Katzenkrankheiten (wie z. B. Katzenaids, Leukose) und Inzucht vermieden werden. Wir werden noch sehr lange mit dem Nachwuchs der vielen heimatlosen und verwilderten Katzen in Melle beschäftig sein.

Wir nannten den kleinen Kater Cosimo – leider kam unsere Hilfe zu spät. Cosimo verstarb am 27.06.2024, er wurde nur knapp 4 Wochen alt. 

V Ylvie

Ylvie

Mittlerweile ist Schäferhündin Ylvie schon einige Wochen bei uns im Tierheim Melle. Sie kam als Fundtier zu uns und wir müssen leider davon ausgehen, dass sie absichtlich ausgesetzt wurde.

Ylvie ist noch sehr jung und wird auf ca. 1 höchstens 1,5 Jahre geschätzt. Laut ihrer Gassigängerin sind die langen Spaziergänge die, die beiden unternehmen wunderbar und so können wir schreiben: Ylvie hat ganz viel Potential eine feine Alltagsbegleiterin und Lebenskameradin zu werden.

Sie hat schäferhundtypisch viele gute Eigenschaften aber die junge Ylvie muss auch noch vieles lernen. Etwas Arbeit muss man also erst einmal in diesen Rohdiamanten investieren. Ylvie reagiert gerne einmal auf bestimmte Bewegungsreize, so dass zukünftige Halter hier souverän und vorausschauend Situationen managen können müssen. Ylvie möchte gemeinsam mit ihren Menschen leben und ist nicht für eine Zwingerhaltung geeignet.

Ylvie ist absolut stubenrein und ist eine gute Beifahrerin bei Ausflügen mit dem Auto. Ylvie zeigt sich mit anderen Hunden bisher sehr verträglich. Wenn die Chemie passt, wäre eine Vermittlung als Zweithund somit durchaus denkbar – Rüden sollten allerdings kastriert sein. Mit kleinen Kindern im neuen Zuhause wäre Ylvie vermutlich überfordert. Zu Katzen oder anderen Kleintieren möchten wir Ylvie nicht vermitteln, das sie gewisse jagdliche Tendenzen zeigt.

Aufgrund Ylvie´s unbekannter Vergangenheit wurde sie in unserer Obhut gründlich tierärztlich untersucht. Ihre Hüften zeigen leichte Auffälligkeiten die ihr Momentan keine Probleme bereiten. Bei ihrer Ankunft im Tierheim war Ylvie nur mässig bemuskelt. Die regelmäßige Bewegung mit ihrer Gassigängerin tut Ylvie und ihren Hüften gut. Ggf. kann es im Laufe von Ylvie´s Leben allerdings sein, dass ihre Hüften behandlungswürdig werden.

Kurzbewerbungen nehmen wir gerne per Mail entgegen: info@tierheim-melle.de

Aber auch ein telefonischer Erstkontakt ist natürlich möglich: Tel. (0 54 22) 71 93

 

Luise und Tobi

Liebe Katzenfreunde,

schweren Herzens müssen wir uns von unseren Vierbeinern trennen.

Luise (schwarz mit weißen Pfoten und weißem „Latz“) ist eine Hauskatze und wird im Juni 4 Jahre alt. Sie ist eher eine Einzelgängerin, holt sich aber auch regelmäßig ihre Streicheleinheiten ab. Bei uns hat sie sich eine Person ausgesucht, von der sie sich abends auf dem Sofa gern streicheln lässt. Katzen, mit denen sie nicht zurechtkommt, geht sie einfach aus dem Weg. Lieblingsfutter: Joghurt natur und Thunfisch.

Tobi (schwarz-weiß) ist ebenfalls eine Hauskatze und wird auch im Juni 4 Jahre alt. Er ist sehr zutraulich, schleckt den Kindern gern ausgiebig durch Gesicht und Ohren und fordert gern seine Streicheleinheiten ein. Er kommt gut mit anderen Katzen zurecht und hält gern seinen Mittagsschlaf im Garten unter einem Busch. Da er schon mal eine Blasenentzündung hatte, sollte er ab Herbst (kalte Nächte) lieber im Haus schlafen.

Die beiden sind Freigänger (dies sollte auch auf jeden Fall so bleiben), kastriert, gechipt, geimpft, werden regelmäßig entwurmt und mit Anti-Zeckenmittel behandelt Wir sind uns aktuell nicht sicher, ob sie die Spot-on-Lösung noch vertragen, da sie sich nach der Behandlung stark am Hals kratzen, eventuell müsste auf Tabletten umgestiegen werden. Diese isst Luise zum Beispiel ohne Probleme.

Beide bekommen bei uns Trockenfutter, welches bei Bedarf nachgefüllt wird.

Gerne möchten wir die beiden zusammen abgeben. Jeder bringt (auf Wunsch) seinen eigenen „Lieblingsplatz“ mit. Die Übernahme erfolgt ausschließlich mit einem Kaufvertrag und gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 30€. Wir melden anschließend die Übergabe an das Tierheim Melle.

Bei Interesse freue ich mich über Ihre Nachricht: linda.hansch@arcor.de

 

Jonny

Jonny ist ein absolut liebenswerter und imposanter ca. 4 jähriger Schäferhundrüde.

Er lebt zur Zeit in einem Zwinger mit einem kleinen Auslauf davor.

Das soll sich jetzt ändern. Wir suchen für ihn ein Zuhause, in dem der

tolle Rüde mit seinem Menschen zusammen leben darf.

Im Zwinger ist er stubenrein, mit etwas Übung wird er die Stubenreinheit

sicherlich schnell im Haus lernen.

Jonnys Verhalten gegenüber Kindern ist problemlos.

Er mag auch gerne andere Hunde.

Bei Interesse melden Sie sich gerne unter der Tel.: 0152-567 573 47

Jonny befindet sich nicht im Tierheim, er lebt noch bei seinen Besitzern!

Ausgesetzt: Kaninchen Joppel – Paten gesucht!

Joppel, wie wir den kleinen Kerl nennen, wurde in einem Waldgebiet gefunden. Wir danken der Person die sich extra auf den Weg machte, um Joppel zu sichern. Genau dort wo die erste Sichtung stattgefunden hatte, saß er immer noch. Vielleicht weil Joppel dort erst kurz vorher ausgesetzt worden war? Vielleicht auch weil er einfach zu schwach war wegzulaufen?

Verwahrlost

Leider sieht man es sofort, Joppel ist nicht erst seit kurzem in einer sehr schlechten Verfassung. Joppels offensichtliche gesundheitlichen Defizite lassen auf einen längeren Leidensweg schließen. Seine deutlich zu langen Krallen sind wohl eher sein kleinstes Problem – sprechen aber bereits eine deutliche Sprache, wie viel Interesse und Fürsorge seine bisherigen Halter für Joppel übrig hatten.

Krank

Sofort beim ersten Anfassen fiel neben dem massiven Milbenbefall auf, dass Joppel´s Augen stark tränen und er auch deutlich zu dünn ist. Wir ahnten Böses denn tränige Augen bei Kaninchen weisen gerne auf Zahnprobleme hin. Ein Blick auf seine Frontzähne bestätigten unsere Befürchtungen: Gelbe Zahnstummel die irgendwie gar nicht richtig in seinem Mäulchen positioniert waren. Wenn schon die Frontzähne so ausschauen wussten wir, wird es um die Backenzähne nicht besser bestellt sein.

Lebenswille

Joppel war zwar ziemlich fertig aber nachdem er sich etwas umgesehen hatte und sein neues Plätzchen wohl als sicher eingestuft hatte, nahm er das für ihn eingeweichte Päppelfutter liebend gerne an und zeigte uns, bei ihm ist Hopfen und Malz noch nicht verloren.

Tierarztbesuch

Direkt am nächsten Tag machten wir uns mit Joppel auf zu einem Tierarzt, der sich auf Kaninchen spezialisiert hat. Auch wenn uns klar war, der Zahnzustand wird schlimm sein – wenn man dann sieht, wie katastrophal es in Joppels Schnute tatsächlich ausschaut, fragt man sich wie dieser kleine Kerl überhaupt noch etwas zu sich nehmen konnte. Wie lange wird er mit diesen schlimmen Zähnen gelebt haben ohne, dass er Hilfe erhalten hat? Wie viel Schmerzen musste er bis jetzt ertragen?

Unser Tierarzt macht uns Hoffnung, dass Joppel nach einer ordentlichen Zahnsanierung gut und schmerzfrei leben kann.

Zahnfehlstellungen

Da bereits Zähne bei Joppel fehlen oder völlig schief abgenutzt wurden, haben diese keinen passenden Zahn-Gegenspieler mehr, wie es bei einem gesunden Kaninchen der Fall wäre. Diese Zähne können sich also nicht mehr gegenseitig abnutzen und wachsen z. B. ungebremst in den Kiefer und so müssen die Zähne eingeschliffen aber auch einige Zähne ganz gezogen werden. Eine frühere Zahnbehandlung hätte Joppel sicher einiges an Schmerzen erspart und seine Zahnproblematik hätte sich gar nicht erst so zugespitzt.

Dringende Operation

Seine erste große Zahn-OP hat Joppel nun gerade hinter sich und es wird noch eine weitere OP in ca. 3 Wochen stattfinden müssen. Mittags holten wir Joppel, der von der Narkose noch etwas benommen war, in der Tierarztpraxis ab. Wichtig sei es, so der Tierarzt, dass Joppel weiterhin gut frisst. Was sollen wir sagen, dieser kleine Kämpfer fraß schon wenige Stunden später wieder selbständig das angebotene Futter.

Ist doch nur ein Karnickel?

Manche werden vielleicht fragen: Lohnt sich so ein Aufwand für ein Kaninchen?

Joppel zeigt deutlich, er gibt nicht auf, er will leben – und wir werden ihm nach Kräften dabei helfen. Stellt Euch die gleiche Geschichte mal mit einem Hund oder einer Katze vor … Wir kämpfen für diese Tiere so lange wir sehen, dass sie mit uns kämpfen wollen und wieder Lebensqualität erlangen werden.

Möchtest Du Joppel helfen?

Joppel ist ein Kandidat der bereits recht hohe Tierarztkosten verursacht hat und auch weiterhin verursachen wird. Joppel benötigt derzeit eine engmaschige Pflege sowie tägliche Medikamente und hochwertiges Päppelfutter damit er auch wieder zunimmt.

Sehr würden wir uns über eine finanzielle Unterstützung für Joppel freuen. Ihr wollt Joppel helfen? Auch eine regelmäßige Patenschaft wäre möglich – meldet Euch einfach unter info@tierheim-melle.de

Unser Spendenkonto:

Kreissparkasse Melle

IBAN: DE43 2655 2286 0161 0737 62

BIC: NOLADE21MEL