A Mimi

Mimi – angefahren liegen gelassen!

Manche Geschichten, an den wir Euch gerne teilhaben lassen möchten, gehen einfach unter im Tierschutzalltag.
Auch wenn es schon einige Wochen her ist, dass Mimi zu uns kam – ihre Geschichte muss erzählt werden:

Die Finderin von Mimi sah sehr früh morgens eine Katze auf der Straße liegen.
„Zuerst sah es so aus, als sei die Katze überfahren … tot. Eine Krähe hackte an ihr herum aber dann hob die Katze die Pfote …“
Wir können uns dieses Szenario, das die Katzen-Finderin schilderte, genau vorstellen.

Ob der Fahrer/die Fahrerin des Fahrzeugs, das Fundkatze Mimi angefahren und schwer verletzt auf der Straße liegen gelassen hat, dies liest?
Mimi ist eine junge Katze und ihr dicker Bauch war nicht zu übersehen, sie war hochtragend.
Wie ist es, so ein Tier anzufahren und es dann einfach wie irgendeinen Dreck zum Krepieren auf der Straße liegen zu lassen und weiter zu fahren?
Mimi war schwer verletzt. Schmerzen. Angst. Ihre Babys …
Wie es wohl ist, wenn die Krähen kommen und das Fleisch aus einem raushacken, noch mehr Schmerz, noch mehr Angst aber man kann sich nicht wehren, ist nahezu bewegungslos …

Danke an die Finderin, die nicht weggesehen hat und bemerkte, dass Mimi noch lebte und sofort und richtig handelte – sie brachte Mimi in die nächstgelegene Tierarztpraxis!

Als wir den Anruf der Tierarztpraxis bekamen machten wir uns sofort auf den Weg. Als wir Mimi entgegennahmen zeigte sie nicht nur einen extremen Nystagmus, sondern verbiss sich krampfend in das Gitter unserer Transportbox. Hier war höchste Eile geboten und wir fuhren so schnell wir konnten zur Tierklinik. Dort angekommen starrten wir auf Mimi, sie atmete ganz flach, lag jetzt auf der Seite. In ihrem dicken Bäuchlein sah man die Bewegungen der Kitten. Wir hofften so für Mimi und die kleinen Wesen in ihr …

Sehr schnell wurde Mimi geröntgt und untersucht. Das Ergebnis: Verheerend!

Mimi hatte ein schweres Schädel-Hirntrauma durch den Unfall erlitten. Sie krampfte fortwährend durch diese Verletzung. Um diese Krämpfe zu stoppen brauchte sie starke Medikamente. Diese schädigten aber die Kitten. Den Unfall hatten die Kleinen überlebt, nun aber hatten sie kaum eine Chance. Die Untersuchung hatte ergeben, dass die Babys schon sehr weit entwickelt waren. 

Damit die Kleinen überhaupt eine Chance hatten, wurde ein Notkaiserschnitt vorgenommen. Bereits vorher war klar, die Lungenreife tritt erst in den letzten Tagen vor der Geburt ein. Ist diese Lungenreife noch nicht erreicht, werden die Babys es nicht schaffen.

Trotz aller intensiven Bemühungen der Klinikmitarbeiter: Kein einziges Baby schaffte es.

Wir Tierschützer sind viel gewohnt. Wir sehen viel, erleben viel und wir stecken viel ein. Wir hatten hier so sehr gehofft, dass es von 5 Babys wenigstens ein paar schaffen … Man sitzt im Warteraum und hofft gemeinsam mit dem Team, dass im Tierheim mitfiebert. Man plant wie es weitergeht, wie wir die Babys bestmöglich versorgen. Colostrum … ja ist noch da. Alle warten. Wir hören das schnelle Piepen der Überwachungsgeräte im OP-Raum und wir hoffen …

Und dann kommt jemand und man sieht schon am Gesicht, hier gibt es keine guten Nachrichten.

An dieser Geschichte wäre einiges vermeidbar gewesen. Es gibt seit Jahren eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht im gesamten Meller Bereich. Mimi hätte nicht tragend sein müssen. Offensichtlich interessierte das aber mal wieder niemanden.

5 kleine Lebewesen, fast fertig entwickelt, die leben wollten sind jämmerlich zu Grunde gegangen, weil wieder einmal niemand Verantwortung übernommen hat. Den Unfall überlebten sie in ihrer Mutter aber dann erstickten sie, weil ihre Lungen noch nicht arbeiten konnten. Genauso wie wir uns wünschen, dass der Unfallfahrer/die Unfallfahrerin diesen Text ließt und begreift, genauso wünschen wir uns, dass der Halter/die Halterin von Mimi dies ebenso tut. Meist jedoch, so realistisch sind wir, wird diese Menschen auch weiterhin nichts kratzen und einen Text vom Tierheim in dem es um irgendeine Katze geht, den lesen sie schon mal gar nicht.

Wenigstens Mutterkatze Mimi hatte nun noch eine 50/50 Chance zu überleben.

Sie blieb das Wochenende in der Tierklinik und sie kämpfte. Es ist unglaublich zu was Katzen im Stande sind. Tatsächlich konnten wir Mimi am darauffolgenden Montag abholen. Schwer gezeichnet war die Kleine. Eine Regenerierung ihrer schweren Kopfverletzung kann, laut Tierklinik, bis zu 8 Monaten dauern. Erst dann kann abschließend festgestellt werden, welche Einschränkungen endgültig sind.

Momentan ist Mimi´s Welt leider dunkel und still. Mimi ist blind und ihr Hörvermögen ist mindestens stark eingeschränkt. Doch wir sehen auch die Fortschritte die sie bisher gemacht hat. War sie die ersten Tage noch völlig orientierungslos und hatte nicht unerhebliche Probleme mit der Koordinierung, kommt sie mittlerweile in ihrem noch kleinen Bereich verhältnismäßig gut zurecht.

Mimi hat es, trotz all des Schmerzes und des Verlustes, nun so weit geschafft. Sie zeigt uns, dass sie leben möchte und vertraut uns zunehmend.

Wie Mimi´s Geschichte ausgeht? Wir können es noch nicht sagen aber wir kämpfen mit und für Mimi und zeigen ihr jeden Tag, dass sie so viel mehr ist als irgendein Dreck den man zum Sterben auf der Straße liegen lässt.

A Spende

Da war der Hammer!

Wir öffneten am Samstag die Tierheim-Tür und da kam sie, eine der größten Frischfutterspenden die wir je für unsere Schützlinge bekommen hatten!
Da hüpfte nicht nur unser Herz voll Freude in die Höhe nein auch unsere kleine Hühnerfamilie und besonders unsere Kaninchen und unsere vielen Meerschweinchen stürzten sich auf diese Leckerbissen!

Da war absolut meeeegaaaa!

Vielen Dank für diese tolle Spende.

A Elvis

Neues von Elvis – 17.09.2022

17.09.2022

Unser kleiner Elvis – so ganz einfach ist es eben doch nicht wenn man dem Tod so von der Schippe gesprungen ist.

Die vollständige Genesung kann dann doch länger dauern und so geht es mit Katerchen Elvis 2 Schritte voran und dann wieder einen Schritt zurück. Ein Infekt will nicht verschwinden, flammt momentan immer wieder auf. Doof aber wir müssen Geduld haben.

Bei einer Angelegenheit jedoch macht Klein-Elvis nur Fortschritte: Die Freundschaft zu uns Menschen!

Mittlerweile ist der kleine Wildfang ein schmuse-erprobtes Dingelchen der sich über jede Zuwendung freut. Gleichzeitig sitzt ihm schon sehr der Schalk im Nacken. Es wird Zeit, dass der kleine Schatz richtig und dauerhaft fit wird.


A Elvis

17.08.2022

Ein bisschen sorgenvoll waren wir doch am Wochenende. Unser kleiner Elvis mäkelte sehr mit seinem Futter herum und so sehnten wir den Montag und den für diesen Tag bereits terminierten Tierarztbesuch entgegen.

Am Montag bekam Elvis doch noch einmal einen kleinen Rundumcheck und unterstützende Medikamente. Nun muss er sich weiterhin erholen und wir uns noch etwas in Geduld und Fürsorge üben bis wir Euch einen hoffentlich wieder richtig fitten Elvis präsentieren können.


Heute (12.08.2022) erhielten wir einen Notruf:

Radfahrer hätten eine kleine Katze in Seitenlage gefunden die sich nicht mehr rührte.

Also los! Als wir an der Westhoyeler Mühle ankamen, bot sich tatsächlich ein schlimmes Bild: Ein vielleicht 12 Wochen altes Kitten lag wie leblos mit bereits nach hinten stark überstrecktem Kopf auf dem Steinpflaster der Mühle. Es atmete noch aber man musste schon sehr genau hinschauen um das zu sehen. Das Kleine war eiskalt und die Schleimhäute bereits weiß. Als wir es aufhoben lief Urin und Kot aus dem kleinen Körper.

Direkt ab zum Tierarzt!

Wir wagten kaum zu hoffen den Kleinen noch einmal lebend wiederzusehen …

Katzen haben 7 Leben wird im Volksmund so dahingesagt – wir müssen diesem wohl zustimmen, denn wir erleben immer wieder Unglaubliches:

Das Tierarztteam hat den kleine Kämpfer doch tatsächlich soweit stabilisieren können, dass wir ihn Stunden später tatsächlich wieder übernehmen konnten: Nun heißt der Kleine Elvis!

Doch Vorsicht: Elvis ist noch nicht über den Berg!

Das Ganze kann noch böse ausgehen aber wir geben nun alles, betreuen ihn intensiv und hoffen alle, dass der kleine Mann wieder richtig auf die Beine kommt. Sein kleiner Körper ist völlig ausgelaugt und geschwächt. Er liegt nun in einem Wärmebettchen weil er seine Temperatur noch nicht halten kann.

Wir freuen uns über jeden positiven Schritt in Richtung Leben: Elvis frisst selbständig kleine Portionen!

A Ausgesetzte Katzen

Wer kennt diese Katze? ++Happy End: Die kleine Familie hat ein Zuhause gefunden!++

In direkter Nähe der Gesmolder Windräder befindet sich dieser Weg direkt neben der Autobahn. Gern werden solche vereinsamten Lagen zur illegalen Müllentsorgung genutzt – dieses Mal entledigte man sich hier einer kleinen Katzenfamilie.

Am Abend des 18. Mai 2022 brachte uns ein aufmerksamer Mitbürger eine Transportbox die er dort im Wald, nicht sichtbar vom Weg aus, gefunden hatte. Darin zwei kleine, ca. 2 Wochen alte Katzenbabys. Der Überbringer gab an, dass er dort auch eine erwachsene Katze gesehen habe, diese aber nicht fangen konnte.

Unser Einsatzteam zog direkt los, um die Mutterkatze zu sichern. Glücklicherweise gelang dies sehr schnell, da die Katzenmutter riesigen Hunger und Durst hatte. Im Tierheim angekommen konnte die Katzenmami sich gar nicht entscheiden ob sie zuerst fressen oder trinken sollte und wechselte hektisch immer hin und her zwischen den Näpfen. Leider ergab die nähere Untersuchung ihres Gesäuges, dass sie 3 Babys gehabt haben musste.

Also zogen unsere zwei Leute wieder los um das 3. Baby hoffentlich zu finden. Gegen 22 Uhr mussten sie die Sucherei im Wald abbrechen, da in der Dunkelheit wirklich nichts mehr zu sehen war.

Direkt am nächsten Morgen machten wir uns wieder auf, um das fehlende Baby zu finden …  – leider blieb unsere Sucherei erfolglos, wir konnten das 3. Baby nicht mehr finden.

Was Menschen sich bei so einer Tat denken, wir werden es nie verstehen. Wie kann man eine solche Katzenfamilie an so einem Ort, wo ein Finden der Tiere fast ausgeschlossen ist weil dort kaum Menschen unterwegs sind, irgendwo im nirgendwo aussetzen? Das Ganze kommt einem Todesurteil gleich, wenn die Tiere nicht das große Glück gehabt hätten, dass jemand durch Zufall sie doch noch findet.

Mutterkatze Hanni ist nur, nur lieb. Voller Hinwendung kümmert sie sich um ihre Babys und stürzt sich nach wie vor auf jeden angebotenen Futternapf.

Wie kann man solch lieben Tieren in die Augen schauen, sie in eine Transportbox setzen und sie dann in einem Waldstück entsorgen?

Wenn man keinen Katzennachwuchs haben möchte, wäre der einfachere und straffreie Weg, man ließe seine junge Katze einfach mal kastrieren, statt sie dann irgendwo wie Müll wegzuschmeißen.



Gut, dass es dieses Mal bereits sehr konkrete Hinweise auf den Katzenaussetzer gibt:
Bekannt ist, dass bereits am Montagabend, den 16. Mai 2022 um ca. 19 Uhr die Katzenfamilie dort ausgesetzt wurde. Das Fahrzeug sei ein schwarzer Ford Focus mit Meller Kennzeichen.
Wer weitere, sachdienliche Hinweise geben kann (die natürlich absolut vertraulich behandelt werden) sollte sich unter Tel. (0 54 22) 71 93 oder gerne auch per Mail – info@tierheim-melle.de – bei uns melden.
In dieser Transportbox wurde Hanni mit ihren Babys ausgesetzt:

A Wendy

Wendy: Schwer verletzt in Westerhausen! +++ Zuhause gefunden +++

Wendy wurde Samstagnacht am 2. April auf der Westerhausener Straße angefahren und von der Finderin in die örtliche Tierklinik gebracht. Wendy war schwer verletzt und leider auch noch tragend. Die Katze erlitt bei dem Unfall einen inneren Bauchdeckenriss, zudem war ihre Gebärmutter aufgeplatzt und eines der durch den Unfall getöteten Babys war bis in den Oberschenkel gerutscht.
Lt. Tierklinik war die lebensrettende Operation von Wendy erst am Montag den 04.04. möglich, da Wendy in ihrem Zustand erst einmal stabilisiert werden musste.

Am 06. April konnten wir das schwarz-weiße Katzenmädchen, das bei uns seinen jetzigen Namen erhielt, übernehmen. Wendy war immer noch in einem schlimmen Zustand.
Damit das Wundwasser ablaufen konnte, hatte die schwere Oberschenkelwunde (dort wo das tote Katzenbaby entfernt werden musste) keine geschlossene Naht. Wendy´s Wunde verbreitete einen stark moderigen Geruch, leider war dieser gesamte Wundbereich bereits nekrotisch.
Die Wundversorgung verlangte vor allem Wendy aber auch uns viel ab. 2 x täglich musste die offene Wunde gereinigt werden und natürlich erhielt die Kleine starke Medikamente die ihr helfen sollten.

A Wendy
Wir bangten sehr um Wendy´s Bein und eigentlich um ihr komplettes Leben, denn so stark wie sie verletzt war und so schlimm wie sich ihre Beinwunde zeigte, wäre es vielleicht nicht möglich Wendy tatsächlich über den Berg zu kriegen.

Das nekrotische Gewebe am Innenschenkel des betroffenen Hinterbeins löste sich in den Folgetagen ab. Nun war quasi die gesamte Innenseite des Oberschenkels offen ohne Haut. Ständig konsultierten wir unsere Tierärztin und irgendwann kam auch die Frage auf, wieviel ist Wendy zumutbar?
Wendy aber zeigte unglaublichen Lebenswillen. Als sie zu uns kam fraß sie kaum etwas. Wir servierten ihr die feinsten Leckereien, sprachen ihr zu, animierten sie immer wieder und in den Folgetagen gab die Kleine richtig Gas. Wegen ihrer großen Schmerzen fraß sie erst nur im Liegen aber sie zeigte zunehmend Hunger und zeigte uns deutlich, dass sie leben will.

A Wendy
Die mehrmals täglichen Wundreinigungen waren nötig aber für uns alle schlimm und so waren wir mehr als glücklich, als es endlich soweit war, dass unsere Tierärztin versuchte das riesige Wundloch zu schließen. Es gelang zum Glück. Da so wenig Haut vorhanden war, konnte Wendy nun nur sehr kleine Schritte mit ihrem Hinterbein machen aber alles war besser als dieses riesige klaffende Loch.
Obwohl die Prognose nicht gut war und wir befürchten mussten, dass die Naht ggf. nicht halten würde und/oder die Wundheilung Probleme machen würde, hielt diese Naht.
Auch jetzt noch muss die Wunde täglich versorgt werden. Auch jetzt tritt noch an 2 kleinen Stellen Wundwasser aus aber es sieht deutlich besser aus als am Anfang.

A Wendy

Etwas zum Nachdenken:
Bis heute hat sich für die junge, zahme Katze kein Halter gemeldet.

Unsere Recheren ergaben, dass Wendy als zahme Streunerin bereits im November letzten Jahres bemerkt und wohl auch mit Futter versorgt wurde. Leider blieb ihr die Übergabe an unser Tierheim, wo sie Wärme, Schutz und Versorgung bekommen hätte verwehrt.
War das wieder so ein Fall von „aber die Katze soll nicht ins Tierheim“?
Leider hört man es immer wieder, das Menschen Fundtiere nicht in ein Tierheim geben wollen. Dies betrifft nicht nur uns als Tierheim, es ist überall und immer wieder zu hören.
Für manche Menschen scheint die Bezeichnung „Tierheim“ sehr negativ besetzt zu sein, etwas das man Tieren unbedingt ersparen muss. Meist kennen diese Menschen Tierheime überhaupt nicht, waren oft noch nie oder vor Jahrzehnten mal in einem Tierheim.
Scheinbar finden diese Menschen es besser das betroffene Tier auf der Straße zu lassen, als es in den Schutz eines modernen Tierheims zu geben.

Es gibt allerdings ein ganz flottes Heilmittel für dieses Phänomen: Knete!
Sobald solch ein Tier, das ursprünglich unbedingt vor dem Tierheim „geschützt“ werden musste, Kosten verursacht – z. B. durch eine Verletzung die versorgt werden muss oder wenn es dann unerwünschten Nachwuchs gibt, sind solche Menschen geheilt. Dann nämlich ist man sich keinerlei Verantwortung bewußt, denn nun reicht es nicht mehr ab und an ein Schälchen Futter raus zu stellen. Was dem Menschen eine unverbindliche Freude machte, wird nun unbequem – jetzt soll also doch das Tierheim helfen.

Wendy hätte vieles erspart werden können wenn sie direkt im November 2021 ins Tierheim gekommen wäre. Sie wäre kastriert worden und wir hätten dieser lieben Katze ein schönes Zuhause suchen können. Statt dessen übernahm offensichtlich niemand wirklich Verantwortung für die Kleine und so war sie natürlich auch nicht kastriert.

4 Kitten trug sie nun beim Unfall in sich. Wenige Tage nur noch dann wären sie zur Welt gekommen. Die Babys wurde bei dem Unfall getötet und ihre kleinen, toten Körper vergifteten, bis ihre Mutter stabil genug für die OP war, den Mutterleib.
Wendy musste den schweren Unfall und den Verlust ihrer Kitten irgendwie verkraften und nun wochenlang unter Schmerzen, täglichem Spülen der offenen Wunde und mehreren Folgeeingriffen um ihr Leben kämpfen.
All das hätte man ihr ersparen können, wäre sie direkt als gemeldetes Fundtier in die Obhut unseres Tierheims gekommen.
.
Nachsatz: Absichtlich ersparen wir Euch unsere Fotodokumentation vom direkten Wundbereich.

Update: 25. Mai 2022

Unsere Wendy hat es geschafft! 🙂

Wendy ist wieder genesen! Wir sind total glücklich darüber und ein bisschen ist es für uns noch immer ein Wunder das Wendy nun auf allen vier Pfötchen steht und ganz aufgeweckt am Tierheimleben teil nimmt.

Man sieht ihr die zurückliegenden Strapazen noch etwas an. Wendy muss gerne noch etwas zunehmen aber sie futtert fleißig und genießt schöne Schlummerstunden in der Hängematte direkt am sonnigen Fenster.

Wendy zeigt sogar schon wieder Freude an kleinen Spieleinheiten mit der Katzenangel. Bald wird unsere kleine Wunder-Wendy soweit sein, dass wir ihr ein schönes Zuhause suchen können.

Endlich eigene, verantwortungsvolle Menschen für Wendy die ihr ein Zuhause für immer geben und sie nicht nur füttern und im Stich lassen wenn es Probleme gibt.

Wendy

+++ Mittlerweile hat Wendy ein Zuhause gefunden. +++

A Ypsi

Wunderbar: Sorgenfellchen Ypsi hat ihr Zuhause gefunden!

++ September 2022 ++

Wunderbare Nachrichten: Auch unsere süße Ypsi hat nun endlich ein Zuhause gefunden!

Wir freuen uns riesig über diese schöne Wendung für Ypsi die so viel zu geben hat und nun endlich auch Menschen für sich gewinnen konnte die keine Angst vor Ypsis Epilepsie haben.

💐 Danke dafür! ❤️ 

++ April 2022 ++

Herzerkrankungen bei Katzen sind gar nicht so selten. Jede Katze die zu uns kommt wird ärztlich durchgecheckt und immer wieder gibt es Tiere, bei denen dann auch mal ein auffälliges Herzgeräusch festgestellt wird.

So kam Katze Ypsi vor einigen Wochen zu uns. Sie ist ein Fundtier und wurde völlig abgemagert aufgegriffen. Die ersten 2 Tage fraß sie jeden Napf ratzfatz leer und schien auf einem guten Weg der Regenerierung zu sein.

Dann aber fing das Katzenmädchen an herumzumäkeln. Beim anstehenden Tierarztcheck wurde ein rauschendes Herzgeräusch festgestellt. Wir wissen schon, was dann nötig ist: Das Herzchen muss per Ultraschall untersucht werden, damit wir erfahren wo der Fehler liegt und welche Medikamentierung ggf. nötig ist.

Herzultraschall bei Katzen kann leider nicht jeder Tierarzt vornehmen, also ab zur Tierklinik.

Manche Katzen die nicht nervenstark genug sind, bei der Untersuchung still zu halten, müssen dafür sogar in Narkose. Nicht so unsere Ypsi. Richtig Lust hatte sie zwar nicht, fand auch das Gel das aufgetragen werden muss, nicht toll aber sie war, wie wir sie kennen, lieb zu jedem und damit so flott der Liebling des Klinik-Teams:

Das momentane Ergebnis lässt uns sehr hoffen:

Das Herzgeräusch wird durch eine geringe Vorhofstauung verursacht. Ypsis Herzmuskel ist nicht hypertroph, was sehr gut ist! Es liegt keine klassische HCM vor. Da Ypsi auch unter einer Anämie litt, Ypsi sehr abgemagert war, könnte auch die Herzproblematik durch die massive Mangelernährung und einen langfristigen Taurinmangel bedingt sein.

Es ist sogar möglich, dass Ypsi´s Herz sich jetzt mit einer hochwertigen, katzengerechten Ernährung mit Taurin wieder vollständig erholt. In einigen Monaten wird Ypsi´s Herzchen erneut geschallt und kontrolliert.


++ Mai 2022 ++

Unsere liebe Ypsi macht uns weiterhin große Sorgen. So sehr gefreut haben wir uns, als ihre Herzultraschalluntersuchung mit einer so positiven Prognose abgeschlossen werden konnte.

Dann aber mussten wir beobachten, dass Ypsi wie aus dem Nichts sehr stark krampfte. Glücklicherweise haben wir nun ganz schnell einen Termin in der Tierklinik Greven bekommen. Das heute (17.05.22) angedachten CT des Kopfes wurde nun doch noch einmal aufgeschoben. Es wurden neue Tests gemacht und nun wird vorher noch ein weiteres Medikament eingesetzt, wir hoffen so sehr, dass dies eine Besserung bringt.

Wir können alle Daumen, die für unsere tolle, lustige, hübsche und so liebe Ypsi gedrückt werden können, so was von gebrauchen!

A Yuki Yumi

Wieder zusammen! … und das für immer! *Happy End*

Diese zwei Katzenmädchen wurden einzeln an verschiedenen Plätzen in Melle gesichert. Die kleine Yumi (rechts) war schon wenige Tage im Tierheim Melle als uns am Sonntag, 06.03.22, die Sicherung der anderen kleinen Dame, wir nennen sie Yuki (links,) gelang.

Beide Tiere erkannten sich im Tierheim direkt wieder und begrüßten sich mit kleinen, leisen Mauztönen. Endlich ist wieder zusammen was ganz offensichtlich zusammen gehört. Ganz fest kuscheln sich die Zwei nun aneinander.

Yumi und Yuki sind vermutlich länger draußen auf sich gestellt gewesen. Sie sind völlig durcheinander, verängstigt und viel zu dünn. Vor allem Yuki ist stark abgemagert und wiegt nur noch knapp über 1 kg. Beide leiden unter einer starken Durchfallerkrankung.

Wir hoffen sehr, dass sich hier nicht jemand seiner überflüssigen „Zuchtkatzen“ entledigt hat und womöglich noch mehr dieser optisch doch recht auffälligen Tiere irgendwo in Melle herumirren.


+++ Happy End +++

Yumi und Yuki sind nun, nach ihrer Genesung, in ihr neues Zuhause gezogen und dies natürlich gemeinsam!

Wir freuen uns sehr liebe Menschen für diese zwei noch immer recht traumatisierten und verschüchterten Katzenmädchen gefunden zu haben.

🐾 🌸 🐾


Yumi & Yuki im neuen Zuhause 💕:

A Kitty

Unsere Resozialisierungskandidatin: Neue Chance für Kitty!

Eine hübsche Katze, die Kitty!

Ja, dass ist sie aber leider ist Kitty kaputt. Ihre Seele ist kaputt, kaputtgemacht mit 5 Jahren Einzelhaft in reiner Wohnungshaltung!

Ist es Unwissenheit?

Oder möchte man sich einfach nur den dringenden Wunsch nach einem Haustier erfüllen?

Dieser Wunsch ist so stark das man ihn sich einfach erfüllen muss und ggf. ausgesprochene Warnungen in den Wind schlägt? Wird schon gut gehen … man kennt da ja jemanden die auch immer eine Wohnungskatze gehalten haben und da war ja nie was … Wir haben ständig Anfragen von Menschen die eine Einzelkatze für die reine Wohnungshaltung suchen und auf unsere Informationen, dass dies nicht katzengerecht ist, mit Unverständnis reagieren.

Katze Kitty hat nun, nach Jahren der Einzelhaft, in ihrer Not auf ihre Familie mit stark aggressivem Verhalten reagiert.  Nicht schön für die Halter, die sich nun hilfesuchend an uns wandten.

Immer wieder nehmen wir solche Katzen auf weil sie uns so unendlich leid tun. Diese Tiere wurden von ihren Haltern krank gemacht und brauchen dringend eine neue Chance. Allerdings sind diese Kandidaten auch immer ein Risiko für uns. Nicht jedes dieser Tiere bekommt zeitnah „die Kurve“ und kann die Aggressionen unterlassen und so können wir solche Tiere nur bedingt aufnehmen, wenn wir Kapazitäten für sie frei haben.

Kitty bekommt nun ihre Chance. Noch ist sie nicht richtig bei uns angekommen. Nach und nach lernen wir uns kennen und wir müssen ausloten wo Kittys Grenzen liegen. Besonderes Glück hat Kitty momentan mit ihrem feinen Mitbewohner, dem Kater King.

King zeigt wie es geht: Er bedrängt Kitty nie. Ist einfach nur mit seiner ruhigen Freundlichkeit da. Kitty die das letzte Mal als Babykatze ihresgleichen sah bekommt von ihm nun Nachhilfe im Sozialverhalten und King lebt Kitty vor, wie das so geht mit den Menschen.

Ein bisschen was verändert sich bei Kitty, wie das neueste Bild von ihr zeigt:

Schauen wir mal wie es weitergeht mit Kitty in unserem Resozialisierungsprogramm.


Stand: März 2022

Kitty war super tapfer! Vor wenigen Tagen hat sie ihre erste Impfung und tatsächlich auch ihren Chip erhalten. Zwar hatte sie verständlicherweise echt Schiss aber hat sich ganz wacker verhalten. Kein Murren, kein Knurren! Wir sind stolz auf Kitty die sich danach gemeinsam mit ihrem Kumpel King von der Aufregung erholen konnte.


Stand: Anfang April 2022

Kitty zeigt bei ihr bekannten, ruhigen Menschen zunehmend aufgeschlossen. Wir haben uns entschieden, dass wir uns schon einmal nach den passenden Menschen für Kitty umschauen wollen. Kitty steht also zur Vermittlung und somit in unserer Vermittlungsrubrik. Auf unserer FB-Seite gibt es sogar einen kleinen Film von Kitty 🧡


+++ Kitty hat neue Menschen für sich gewonnen und ein schönes Zuhause gefunden! +++
A Krischan

Krischan: CT-Ergebnisse

Krischans Ergebnisse der zurückliegenden CT-Untersuchung liegen uns nun vor:

Diese CT-Untersuchung wurde uns von einer spezialisierten Tierarztpraxis dringend empfohlen, um danach ein genaues Bild über den derzeitigen Ist-Zustand von Krischans Körper zu bekommen und damit zu sehen, wie wir ihm am besten helfen können.
Im Raum stand nach der für uns absolut schockierenden Diagnose „Genickbruch“ die potentielle Gefahr einer Querschnittslähmung bei Krischan.

Die CT-Bilder bestätigten nochmals, dass Krischans Rippen auf der linken Seite gebrochen waren. Ebenso war der zurückliegende Genickbruch zwischen dem 1. und 2. Halswirbel erkennbar. Zwar hat Krischans Körper versucht sich quasi selbst zu heilen, so dass es mittlerweile eine gewisse Zubildung an dieser Stelle gibt, jedoch ist kein Körper im Stande eine solch extreme Verletzung ungeschehen zu machen.
Der 3. und 4. Halswirbel wurde vermutlich bei dem zurückliegenden traumatischen Geschehen (ggf. z. B. ein Unfall mit einem Auto) so massiv aufgestaucht, dass der Zwischenmarkkanal nun extrem verengt ist.
Die sehr gute Nachricht: Krischans Rückenmarkskanal ist komplett durchgängig und frei, es liegen keinerlei Bandscheibenvorfälle vor.


Und jetzt?
Die uns beratende Ärztin erklärte uns, dass der Eingriff an der Wirbelsäule sehr heikel sei und mit erheblichen Risiken verbunden ist. Momentan rät sie, wie auch das hinter ihr stehende Expertenteam, von einem solchen Eingriff ab. Das Risiko der Operation stehe nicht im Verhältnis zu dem was man derzeit mit diesem Eingriff erreichen könnte. Krischan zeigt teilweise deutlich verzögerte Reflexe, hat aber bereits gelernt diese Defizite sowie auch seine Kopfschiefhaltung relativ gut zu kompensieren. Er hat eine gute Lebensqualität und zeigt Lebensfreude.
Uns wurde angeraten Krischan vorerst „so laufen zu lassen“.
Allerdings kann sich sein Zustand jederzeit ändern und leider durchaus auch verschlechtern – dann müsse man ggf. neu über einen operativen Eingriff nachdenken.
Zeitlebens muss jedes Mal, auch bei dem allerkleinsten Eingriff, bei dem eine Sedierung nötig ist, Krischans Wirbelsäule stabilisiert werden, denn sobald seine Muskeln bei einer Narkose erschlaffen, schwebt Krischan in Lebensgefahr.

Der kleine Krischan wird also mit seiner schiefen Haltung leben müssen ABER er lebt!
Für uns ist er ein absolutes Wunder! Wie dieses Kerlchen diesen Unfall überhaupt mit solchen Verletzungen überleben konnte, vermutlich danach mindestens mehrere Tage auf sich gestellt draußen unterwegs war, bis er aufgelesen und zu uns gebracht wurde.
Trotz der Schmerzen die er gehabt haben muss, war er immer lieb und zeigt mit jedem Tag der Genesung zunehmend seine Lebensfreude.
Er kam stark abgemagert mit knapp 1 kg Körpergewicht, den Kopf zu dem Zeitpunkt dauerhaft um 90 Grad verdreht – so das er echte Probleme hatte überhaupt an sein Fressen zu kommen – und drehte sich ständig in einem kleinen Kreis um die eigene Achse.
Heute ist er immer noch ein Mini-Katerchen, wiegt jetzt gerade mal 3 kg aber heute lässt er die Puppen tanzen. Er genießt sein Leben nach seinen Möglichkeiten in vollen Zügen.
7 Leben sagt man den Katzen im Volksmund so gerne nach – Krischan wird vermutlich einen Großteil davon bereits vergeben haben aber wir hoffen, dass wir noch eine lange Zeit an seiner Seite stehen und ihn beschützen können.
Krischan ist mittlerweile in eine vereinseigene Pflegestelle umgezogen.

Von Herzen möchten wir noch einmal allen Menschen die für Krischan gespendet und damit die für ihn so wichtige CT-Untersuchung ermöglich haben, danken! 🐾 💖 🐾


Danke Krischan A
Da hat es nicht nur den kleinen Krischan umgeschmissen – auch wir sind völlig von den Socken!
Ihr seid der Hammer! Vielen, vielen Dank an alle Leute die für Krischan gespendet haben. Es berührt uns tief, spüren zu dürfen, dass wir nicht alleine sind mit dem Wunsch diesem kleinen Kerl bestmöglich helfen zu wollen.
Zu merken wie viele Menschen hinter uns, vor allem hinter unserer Arbeit stehen, ist im Moment gerade im absolut positivem Sinne unfassbar für unser Team.
❤️ DANKESCHÖN! ❤️
Dank Eurer Spenden konnten wir bereits heute am 10.03.22 einen CT-Termin in der Tierklinik Greven mit Krischan wahrnehmen. Er wurde nochmals gründlich untersucht. Nach wie vor treten einige Reflexe stark verzögert auf aber der tapfere kleine Kerl kompensiert das mittlerweile ganz gut.
Dann ging es los: Für Krischan zur Narkose und anschließendem CT und für uns in die recht lange Zeit des Wartens auf Krischan. Krischan´s Wirbelsäule musste während der Narkose stabilisiert werden.
Erleichterung bei uns als wir nach über 2 Stunden mitgeteilt bekamen: Krischan wacht langsam auf.
Bei dem dann folgenden Auswertungsgespräch wurde uns erklärt, dass Krischans Problematik schwierig und ein doch sehr seltener Fall sei. Deshalb werden die Aufnahmen und alle bisherigen Testergebnisse noch einmal CT-Spezialisten übermittelt um sich mit diesen zu beraten und in der Folge eine Diagnose ausprechen zu können.
Wir werden in Kürze informiert und geben diese Infos natürlich sobald sie vorliegen an Euch weiter.

A Krischan
Unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet – nein, eigentlich ist es viel schlimmer als wir es überhaupt befürchten konnten:
Katerchen Krischans Genick ist gebrochen!
Der Genickbruch wurde bisher wohl nur durch seine Muskeln und durch die massiven Verhärtungen der durch den Bruch eingetretenen Fehlstellung gehalten und Krischan hatte offensichtlich unbeschreibliches Glück, dass noch nichts passiert ist. Der von uns aufgesuchte Spezialist meinte, eine unglückliche Bewegung könnte derzeit in einer Querschnittslähmung enden.
Er rät unbedingt zu einem CT, evtl. muss bei Krischan anschließend eine Operation zur Versteifung der Wirbelsäule durchgeführt werden.
Für das CT sowie für die weitere Behandlung und die evtl. nötige Operation müssten wir mit einem Betrag von um die 3.000 EUR rechnen.
Und wieder einmal entscheidet Geld über das Wohl und Wehe eines Tieres. Wir hoffen so sehr auf Eure Unterstützung um Krischan so schnell wie möglich helfen zu können und ihm ein Leben ohne befürchtete Querschnittslähmung bieten zu können. Jeder Cent zählt!
Kreissparkasse Melle – Verwendungszweck: Hilfe für Krischan
DE43 2655 2286 0161 0737 62
NOLADE21MEL

A Krischan


A Krischan

Mysteriöse Schräglage bei Katerchen Krischan

Oh was schaut der süß in die Kamera!

Weit gefehlt, denn bei dem kleinen Kater Krischan ist das kein freiwilliger süßer Seitenblick – Krischan kann nicht anders! Krischan hat eine chronische Schiefhaltung des Kopfes.

Er wurde als Fundtier aufgegriffen. Bei seiner Aufnahme war Krischan in einem schlechten Zustand, wog nur knappe 1,5 kg und sein Kopf war noch deutlich stärker verdreht als jetzt.

Mittlerweile wurden viele, teils aufwändige und leider auch sehr kostenintensive Untersuchungen und viele Tests mit Krischan und mit Krischans Blut gemacht. Sogar eine Hirnwasseruntersuchung fand statt. Bisher konnte das Rätsel, warum Krischan dauerhaft diese Kopffehlstellung hat, noch nicht gelöst werden.

Ggf. wäre es noch eine Möglichkeit Krischan von einem Neurologen durchchecken zu lassen. Wir schauen uns gerade nach einer geeigneten Expertin oder einem Experten um, um dort anzufragen ob weitere Untersuchungen in dieser Richtung für Krischan Sinn machen würden.

Gerade kranke Fundtiere wie Krischan, stellen uns und unsere Tierärzte immer wieder vor absolute Rätsel. Bei Krischan fehlen uns die wichtigen Hintergrundinfos wie z. B. ob er die Fehlstellung bereits seit Geburt hat oder ob es irgendein Ereignis gab (z. B. ein Unfall), die diese Schiefstellung ausgelöst haben könnte und wie lange er wohl bereits in diesem Zustand war bevor er zu uns kam?

Ohne jegliche Hintergrundinfos müssen wir immer wieder teure Detektivarbeit über unsere Tierärzte finanzieren, damit wir irgendwann hoffentlich eine Diagnose erhalten.

A Krischan